Alles im Blick: Mit Hilfe eines integrierten KI-Tools lassen sich Anomalien im Verbrauchsverhalten erkennen.

Alles im Blick: Mit Hilfe eines integrierten KI-Tools lassen sich Anomalien im Verbrauchsverhalten erkennen.

Bild: © Amonthep/AdobeStock

Gelsenwasser hat in die Ing Plus mit Sitz in Fürth investiert und 20 Prozent an dem bayerischen Spezialunternehmen für künstliche Intelligenz (KI) erworben.

Die Ing Plus setzt KI im klassischen Tiefbau und der kommunalen Infrastruktur insbesondere im Abwasserbereich ein. Das spare Zeit und Personal und vereinfache so Infrastrukturprozesse, heißt es in einer Mitteilung. Künftig sollen auch die Bereiche Wasser und Fernwärme dazukommen.

KI für Kommunen

Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen jetzt KI-basierte Produkte für Kommunen und Unternehmen entwickeln, sagte eine Sprecherin von Gelsenwasser auf Nachfrage. Das Ganze stehe aber noch am Anfang.

Der Gelsenwasser-Vorstandsvorsitzende Henning R. Deters erklärte per Mitteilung, es gebe hohe Investitionsbedarfe einerseits und Fachkräftemangel andererseits, vor allem im Abwasserbereich. "Der Einsatz künstlicher Intelligenz kann helfen, die sich hier öffnende Schere zu schließen und die Sanierungsraten zu erhöhen", so Deters.

Geplant seien zum Beispiel Lösungen für die Bereiche Klimaresilienz und Starkregenvorsorge. Zu den Kosten der übernommen Anteile machen die Unternehmen keine Angabe. (dz)

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