Feierliche Eröffnung der neuen M-net-Unternehmenszentrale: (von links) die beiden M-net-Geschäftsführer Hermann Rodler und Nelson Killius, Staatsministerin Judith Gerlach sowie der Vorsitzende des Aufsichtsrates von M-net, Florian Bieberbach

Feierliche Eröffnung der neuen M-net-Unternehmenszentrale: (von links) die beiden M-net-Geschäftsführer Hermann Rodler und Nelson Killius, Staatsministerin Judith Gerlach sowie der Vorsitzende des Aufsichtsrates von M-net, Florian Bieberbach

Bild: © M-net

M-Cube, so haben die Mitarbeiter von M-net in München ihren neuen Arbeitsplatz am Frankfurter Ring getauft. 850 Beschäftigte aus den zwei bisherigen Niederlassungen des Glasfaseranbieters sind zum Jahreswechsel in das quaderförmige Bürogebäude eingezogen. Neben der modernen Architektur muss die Zentrale auch höchsten Sicherheitsanforderungen zum Schutz des laufenden Telekommunikationsbetriebs genügen.

Die gesamte Netzwerkausstattung des neuen Gebäudes bestehe aus zertifizierten Komponenten mit dem Qualitätssigel "IT Security Made in Germany". Nach eigenen Angaben von M-net sei dieser Standard in Deutschland bislang einmalig. Damit der Internetbetrieb auch sonst störungsfrei läuft, haben die Münchner auch das Network Management Center sowie ein Testlabor für das Monitoring und den Betrieb ihrer Glasfasernetze am Frankfurter Ring untergebracht.

Glasfaser für 50.000 Haushalte

Im Störfall soll ein eigenes Notstromaggregat die Kunden weiterhin mit Internet versorgen. Aktuell arbeitet M-net gemeinsam mit den Stadtwerken München (SWM) am Glasfaserausbau in der Landeshauptstadt: Rund 50.000 Haushalte sollen allein in diesem Jahr an die Highspeed-Datenverbindung angeschlossen werden. (ls)

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