Von links: Sarah Hermsen, Public Affairs & Strategy Smart City | DB DB Station&Service AG, Dierk Dallwitz, Geschäftsführer DRK Bezirksverband Frankfurt am Main e.V., Stefan Haja, Expansionsleiter der REWE Markt GmbH Region Mitte, Stephan Käfer, Konzernbevollmächtigter Süd-West Telekom Deutschland GmbH, Thomas Damian, Head of Fiber/Glasfaser Frankfurt Telekom Deutschland GmbH, Frank Junker, Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG FRANKFURT HOLDING und Mainova-Vorständin Diana Rauhut. Gemeinsam wollen die Akteure die Zukunft ins Quartier bringen.

Von links: Sarah Hermsen, Public Affairs & Strategy Smart City | DB DB Station&Service AG, Dierk Dallwitz, Geschäftsführer DRK Bezirksverband Frankfurt am Main e.V., Stefan Haja, Expansionsleiter der REWE Markt GmbH Region Mitte, Stephan Käfer, Konzernbevollmächtigter Süd-West Telekom Deutschland GmbH, Thomas Damian, Head of Fiber/Glasfaser Frankfurt Telekom Deutschland GmbH, Frank Junker, Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG FRANKFURT HOLDING und Mainova-Vorständin Diana Rauhut. Gemeinsam wollen die Akteure die Zukunft ins Quartier bringen.

Bild. © Mainova AG / Piero Sutera

Während bei Neubauquartieren nachhaltige Ansätze direkt mitgedacht und -geplant werden können, zählt die zukunftsgerichtete Transformation von Bestandsquartieren zu den größten urbanen Herausforderungen. In Frankfurt am Main stellen sich sechs Akteure aus verschiedenen Bereichen künftig gemeinsam dieser Aufgabe. So unterzeichneten die Parteien dazu eine Absichtserklärung, wie die Mainova AG mitteilt.

Neben dem Energieversorger sind die ABG FRANKFURT HOLDING Wohnungsbau- und Beteiligungsgesellschaft, DB Station&Service, DRK Bezirksverband Frankfurt am Main, REWE Markt und Telekom Deutschland beteiligt. Sie schließen sich zusammen, um exemplarisch geeignete Möglichkeiten für eine entsprechende Transformation im Bestand aufzuzeigen. Oder mit Blick auf ein künftiges Quartier: Wie gemeinschaftlich neue und innovative Lösungen erarbeitet und etabliert werden können. Die Zusammenarbeit ist im ersten Schritt auf drei Jahre angelegt.

Darauf wurde sich geeinigt

Gemeinsam wollen sie Projekte in einem Bestands- und einem Neubauquartier in Frankfurt am Main umsetzen. Sie nehmen dazu verschiedene Kooperationsfelder in den Blick. So sollen dort nachhaltige und intelligente Energielösungen, Photovoltaik oder Abwärmenutzung zur klimafreundlichen Versorgung der Menschen und Unternehmen etabliert werden. Intelligente Zähler und verbaute Sensoren sollen den eigenen Verbrauch transparent zeigen. Zudem soll eine Mieter-App als digitale Plattform für die Mieter im Quartier weiterentwickelt werden.

Maßnahmen wie diese sollen dazu beitragen, effizienter mit Energie umzugehen und so den Energiebedarf zu verringern. Ein weiteres Ansinnen: Den Ausbau von Glasfaser vor Ort zielgerichtet voranzutreiben. Zusätzlich beabsichtigen die Partner, die nachhaltige Mobilität mit Ansätzen zur Verbesserung der urbanen Logistik oder erweiterter Ladeinfrastrukturkonzepte zu stärken. Wie kann der nachhaltige Einkauf zum Klimaschutz beitragen? Ergänzend nehmen die Beteiligten altersgerechtes und situationsbedingtes Wohnen in den Blick. Im Lastenheft stehen weiterhin der Einsatz von Dach- und Fassadenbegrünung oder die Nutzung alternativer Baustoffe. (gun)

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