Mehr Wechsel, weniger Grundversorgung: Das Wichtigste aus dem Monitoringbericht im Überblick

Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur, zeigt sich mit der Marktentwicklung insgesamt zufrieden.
Bild: © Bundesnetzagentur
Die Lieferantenwechselquoten erreichten 2024 neue Rekordstände. Dies steht im am Mittwoch veröffentlichten gemeinsamen Monitoringbericht von Bundeskartellamt und Bundesnetzagentur zu den Entwicklungen auf den deutschen Strom- und Gasmärkten.
Auf diesen Märkten ist seit über einem Jahrzehnt kein Anbieter mehr als marktbeherrschend anzusehen. "Die Zahlen zeigen, dass Verbraucher heute mehr Möglichkeiten denn je haben, den für sie passenden Tarif auszuwählen", erklärt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur. 2024 konnten Haushalte bereits zwischen 139 Strom- und 108 Gasanbietern wählen.
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