So soll das geplante Rechenzentrum FRA03 von Maincube aussehen.

So soll das geplante Rechenzentrum FRA03 von Maincube aussehen.

© Maincube

Der langfristige Stromliefervertrag (PPA) mit Maincubes verfügt über eine Kapazität von 34 MW, teilte Maincube mit. Die Solaranlagen, die diesen Strom liefern sollen, befinden sich südlich von Göttingen.

PPA für mehr Investitionssicherheit

Für die Stadtwerke bringe der PPA-Abschluss die wirtschaftliche Sicherheit für weitere Investitionen in die Erneuerbarenprojekte sowie für die Erreichung der Klimaziele in der Region Göttingen, so Jochen Ritter, Bereichsleiter Energiedienstleistungen und Wärme bei dem Versorger.

Für Maincubes sei der PPA-Abschluss Teil seiner Nachhaltigkeitsstrategie. Weitere Maßnahmen sind beispielsweise die sogenannte EMAS-Registrierung (Eco-Management and Audit Scheme), mit der das Unternehmen sein Umweltengagement nach außen "vertrauenswürdig und transparent" belegt.

Gleichzeitig spiele eine flexible Anpassung der Infrastrukturumgebung an den Kundenbedarf eine zentrale Rolle für das Unternehmen, hieß es weiter. In diesem Kontext stehe auch das geplante dritte Rechenzentrum im Rhein-Main-Gebiet (FRA03). (am)

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