Die Freitaler Strom und Gas (FSG) gibt sich einen neuen Namen. Das Tochterunternehmen der Großen Kreisstadt Freital in Sachsen künftig "Stadtwerke Freital" heißen. Das geht aus einer inzwischen abgesegneten Beschlussvorlage für den Stadtrat hervor.
Mit diesem Schritt reagiert die Stadt auf den, wie es in der Vorlage heißt, immer weiter zunehmenden Wettbewerb in der Branche. Kommunale Energieversorger stünden auch wegen der steigenden Regulierung im Netzbereich, der digitalen Transformation und dem wachsenden Fachkräftemangel vor enormen Herausforderungen.
Stadtwerke als starke Marke
Mit der Umbenennung in „Stadtwerke“ wolle man die FSG für die Kunden wahrnehmbarer machen und zeigen, wie breit das Angebot sei. Die FSG kümmert sich nicht nur um die Versorgung mit Strom und Gas, sondern bietet auch Internet und HD-TV an.
Im Bereich der Telekommunikation sieht das Unternehmen derzeit für sich das größte Potential. Zudem kümmert sich die FSG um die öffentliche Beleuchtung der Großen Kreisstadt. (amo)



