Nach wochenlangen Verzögerungen hat sich das Bundeskabinett auf den Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes einigen können.

Nach wochenlangen Verzögerungen hat sich das Bundeskabinett auf den Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes einigen können.

Bild: © Eisenhans/Adobe Stock

Ab sofort können sich Menschen mit geringen Einkommen bei den Schrobenhausener Stadtwerken um eine von insgesamt neun Wohnungen bewerben, wie die „Schrobenhausener Zeitung“ berichtet.

Die Stadtwerke und die Zuschussgeber des Freistaats Bayern wollen damit die Möglichkeit des gefördertem Wohnungsbaus schaffen. In dem dreigeschossigen Bau sind Dreizimmerwohnungen (etwa 67 Quadratmeter) und drei Zweizimmerwohnungen (rund 55 Quadratmeter) untergebracht.

Millionen Euro Zuschüsse

Rund 1,7 Mio. Euro haben die Stadtwerke im Auftrag des Stadtrates für das Gebäude investiert, sagt Thomas Schneider, Vorstand der Schrobenhausener Stadtwerke. Für jeden der rund 600 Quadratmeter Wohnfläche hätten die Stadtwerke vom Freistaat Bayern etwa 300 Euro Förderung erhalten. Zusätzlich noch zinsgünstige Darlehen. Rund 25 Jahre dauere die Zweckbindung für den geförderten Wohnungsbau.

Vermietet werden die Wohnungen zum ortsüblichen Tarif von 9,50 Euro pro Quadratmeter. Die Zielgruppe der Stadtwerke, Menschen und Familien mit einem Bruttojahreseinkommen bei Alleinstehenden von etwa 20.000 Euro, bei zwei Personen etwa 31.340 Euro, könne beim Landratsamt Neuburg-Schrobenhausen einen Wohnberechtigungsschrein beantragen, wie aus einem Schreiben der Stadtwerke Schrobenhausen hervorgeht. (bh)

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