Die Leipziger Wasserwerke wollen vom ehemaligen Finanzgeschäftsführer K. H. vor allem die veruntreuten Provisionen in zweistelliger Millionenhöhe zurück.

Die Leipziger Wasserwerke wollen vom ehemaligen Finanzgeschäftsführer K. H. vor allem die veruntreuten Provisionen in zweistelliger Millionenhöhe zurück.

Bild: © LVV

Die Leipziger Wasserwerke warnen vor einer Betrugsmasche, die derzeit von Bürgern in Leipzig gemeldet wird. Berichtet wird, dass sich Probenehmer für Wasser Zutritt zu Wohnungen oder Häusern verschaffen wollen. Die Leipziger Wasserwerke stellen klar: Es finden derzeit keine verstärkten Probenahmen bei Kunden im Zuge des Coronavirus statt.

Die Leipziger Wasserwerke kontrollieren und beproben das Trinkwasser wie üblich an festgelegten Entnahmestellen in den Wasserwerken und im gesamten Netz mit eigenen Mitarbeitern, die sich dafür auch ausweisen können. Zudem finden im privaten Bereich Probenahmen nicht ohne vorherige Terminvereinbarung mit dem Grundstückseigentümer oder Vermieter statt. Das gilt im Übrigen für alle Unternehmen der Leipziger Gruppe und deren Services im Kundenbereich. Haustürgeschäfte finden ausdrücklich nicht statt. (pm)

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