Neben den fünf Pumpen an zwei Stationen hat OOWV im Speicherpumpwerk Havekost auch die Rohranlage erneuert. Zwischen den Stationen befindet sich der Hydrophor-Kessel, der die Aufgabe eines Druck-und Ausgleichsbehälters hat.

Neben den fünf Pumpen an zwei Stationen hat OOWV im Speicherpumpwerk Havekost auch die Rohranlage erneuert. Zwischen den Stationen befindet sich der Hydrophor-Kessel, der die Aufgabe eines Druck-und Ausgleichsbehälters hat.

Bild: © OOWV

Mit einem neuen Speicherpumpwerk wird der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) die Trinkwasserversorgung in der Stadt Lohne weiter stabilisieren. Baubeginn ist voraussichtlich im April. Mit einer Inbetriebnahme ist im Frühjahr 2024 zu rechnen. Es wird vom Wasserwerk Holdorf gespeist. Der Trinkwasserbehälter hat ein Fassungsvermögen von 1400 Kubikmetern.

Das neue Speicherpumpwerk wird eines von zukünftig sieben sein, die der OOWV zusätzlich zu 15 Wasserwerken in seinem Verbandsgebiet betreibt. Sie werden benötigt, um die erforderlichen Wassermengen und den Versorgungsdruck zu Spitzenzeiten zu gewährleisten. Dies ist besonders morgens und abends der Fall.

Probleme an heißen Tagen

Darüber hinaus ist es in der Vergangenheit in Lohne in höher gelegenen Bereichen in Einzelfällen zu Einschränkungen gekommen, wenn an heißen Tagen der Wasserverbrauch besonders hoch war. Für eine spürbare Verbesserung des Versorgungsdrucks hatte bereits 2019 der Bau einer zusätzlichen leistungsstarken Trinkwasserleitung zwischen Steinfeld und Lohne gesorgt. Dieser Abschnitt zählt zur Transportleitung vom Wasserwerk Holdorf bis Lohne. (hp)

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