Die neuen Filterbehälter in Westerstede haben einen Durchmesser von über vier Metern und ragen 14 Meter in die Höhe.

Die neuen Filterbehälter in Westerstede haben einen Durchmesser von über vier Metern und ragen 14 Meter in die Höhe.

©Meister/OOWV

Nach knapp zwei Jahren wurden die neuen Anlagen des Wasserwerks im niedersächsischen Westerstede in Betrieb genommen. Mehr als dreieinhalb Millionen Euro investierte der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) in die Modernisierung und den Ausbau des Werks, teilte der Verband mit.

Neben einer zusätzlichen Hauptleitung, sowie einem zweiten Werksabgang, wurde das Werk um eine neue Halle  für zusätzliche Filteranlagen erweitert. Diese entziehen dem Rohwasser zur Trinkwasseraufbereitung Mangan und Eisen. 

Region wächst und braucht zusätzliche Fördermengen

Da die Region um Westerstede als Industrie- und Gewerbestandort boomt, hat der Verband bereits bei der unteren Wasserbehörde eine größere Fördermenge beantrag, um die Wasserversorgung für die kommenden Jahre zu garantieren. Aktuell laufen Erkundungen und Umweltverträglichkeitsprüfungen. (ls)

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