Ziel der erweiterten Kooperation von EnBW und Powercloud ist die Vermarktung der Komplett-Lösung "EnPowerX". Laut den beiden Unternehmen handelt es sich hier um eine für den Energiemarkt neugedachte Architektur für die Lieferanten-Abwicklung.

Ziel der erweiterten Kooperation von EnBW und Powercloud ist die Vermarktung der Komplett-Lösung "EnPowerX". Laut den beiden Unternehmen handelt es sich hier um eine für den Energiemarkt neugedachte Architektur für die Lieferanten-Abwicklung.

Bild: © AndSus/AdobeStock

„Flexibilität ist ein wesentlicher Grund, weshalb wir uns für die S/4HANA Utilities entschieden haben. Wir wollen sicherstellen, dass wir auf die unterschiedlichen Geschäftsmodelle unserer Kunden und die Marktveränderungen noch besser und schneller eingehen können“, sagt Klemens Gutmann, einer der drei Gründer und Vorstände von Regiocom. Daher migriere  man auf die aktuelle SAP- Technologie.

Netzbetreiber inbegriffen

Die offene und flexible Architektur soll dabei helfen, Geschäftsmodelle effizienter anzupassen und mit Blick in die Zukunft zu steuern – dazu gehöre auch die Fähigkeit, schnell neue Funktionalitäten anzubinden oder selbst zu entwickeln. So sollen vorhandene Werkzeuge, wie optimierte Reporting- und Analysemöglichkeiten, Künstliche Intelligenz und Robotics für eine hohe, prozessnahe Transparenz und ständige Optimierung der Prozesse sorgen.

„Die Plattform ist eine SaaS-Lösung, offen für alle Marktrollen. Wir adressieren damit ganz ausdrücklich auch die Netzbetreiber“, sagt Alexander Neuhaus, verantwortlich für den Bereich Customer Advisory Energy & Healthcare bei SAP. (sg)

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