Aus der Plattform SChleupen.CS soll eine unglaubliche Leistungsfähigkeit hervorgehen, "die unsere Plattform attraktiv für Versorgungsunternehmen aller Größenordnungen macht", erklärte so Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen SE. Und weiter: "Das hätten wir gerne bereits im Februar auf der E-world 2022 live präsentiert. Aber auch ohne Messeauftritt sind wir für das neue Jahr gut aufgestellt.“
Besonders in den Fokus der Aufmerksamkeit rückt Kruschinski die nahezu unbegrenzte Skalierbarkeit der Softwarelösung. "Grenzen könnte nur die Hardware-Umgebung aufzeigen", heißt es weiter. Aber gerade die spiele bei der Nutzung als Software as a Service (SaaS) sowieso keine Rolle mehr.
Continuous-Billing-Prozess
Zur Leistungsfähigkeit grage auch der Continuous-Billing-Prozess bei. Die Besonderheit: Der Abrechnungsprozess wird in mehrere Stufen zerlegt, die für unterschiedliche Verträge parallel ablaufen können. Sobald alle notwendigen Daten vorliegen, wird der Abrechnungsprozess automatisch angestoßen. Auf diese Weise sollen Lastspitzen vermieden , Server-Kapazitäten besonders effektiv genutzt und die Automatisierung vorangetrieben werden. Das hilft wiederum, die Cost-to-Serve zu senken, so Schleupen.
Der IT-Dienstleister hebt auch die Integrationsfähigkeit seiner Lösung hevor. Dank der Verwendung von Web-Services lassen sich demnach die Anwendungen dritter Anbieter ebenso integrieren wie die eigenen Funktionsbausteine. BPMN 2.0, der Industriestandard zur Prozessmodellierung, gewährleistet die Flexibilität der Lösung und die vollständige Dokumentation aller verarbeiteten Prozesse.
HTML5 erlaubt den browserbasierten Betrieb der Software und die Anpassbarkeit der Benutzungsoberflächen sowie nutzerzentrierte Bedienkonzepte. Mit diesem Portfolio an Technologien soll die Plattform zwei der wichtigsten Forderungen moderner Versorgungsunternehmen erfordern: Sie hefle, die wachsende Komplexität des Marktes zu bewältigen und die Betriebskosten zu reduzieren. (sg)



