Strom

"Phantomspeicher": Wie Netzbetreiber die Zahl der Netzanschlussanträge drosseln

50 Hertz, Amprion, Tennet und Transnet BW kämpfen mit steigenden Antragszahlen. Doch werden die meisten Projekte nicht umgesetzt.
20.11.2025

Wegen der "Welle" an Batteriespeichern erhebt Amprion jetzt Gebühren.

Von Daniel Zugehör

Batteriespeicher gelten als unverzichtbarer Baustein zum Gelingen der Energiewende. Allerdings bereiten sogenannte Phantomprojekte den Netzbetreibern zunehmend Kopfzerbrechen. Denn trotz vieler Anfragen für Netzanschlüsse werden die meisten Batteriespeicher gar nicht gebaut.

Große Batterien sollen die wachsenden Schwankungen im Stromnetz durch Windkraft und Photovoltaik ausgleichen. Zwar wurden, laut Bundesnetzagentur, allein im abgelaufenen Jahr fast 10.000 Anschlussfragen gestellt. Eine Zusage erhielten jedoch weniger als 4000 – wobei unklar ist, wie viele davon jemals ans…

Weiterlesen mit ZFK Plus

Lesen Sie diesen und viele weitere Artikel auf zfk.de in voller Länge.
Mit einem ZfK+-Zugang profitieren Sie von exklusiven Berichten, Hintergründen und Interviews rund um die kommunale Wirtschaft.
Jetzt freischalten

Sie sind bereits Abonnent? Zum Log-In