"Phantomspeicher": Wie Netzbetreiber die Zahl der Netzanschlussanträge drosseln

Wegen der "Welle" an Batteriespeichern erhebt Amprion jetzt Gebühren.
Bild: © Negro Elkha/AdobeStock
Von Daniel Zugehör
Batteriespeicher gelten als unverzichtbarer Baustein zum Gelingen der Energiewende. Allerdings bereiten sogenannte Phantomprojekte den Netzbetreibern zunehmend Kopfzerbrechen. Denn trotz vieler Anfragen für Netzanschlüsse werden die meisten Batteriespeicher gar nicht gebaut.
Große Batterien sollen die wachsenden Schwankungen im Stromnetz durch Windkraft und Photovoltaik ausgleichen. Zwar wurden, laut Bundesnetzagentur, allein im abgelaufenen Jahr fast 10.000 Anschlussfragen gestellt. Eine Zusage erhielten jedoch weniger als 4000 – wobei unklar ist, wie viele davon jemals ans…
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