Wie die Energiewende im Heizungskeller gelingen kann, ist das große Thema der Messe ISH in Frankfurt.

Wie die Energiewende im Heizungskeller gelingen kann, ist das große Thema der Messe ISH in Frankfurt.

Bild: © Ralf Kalytta/stock.adobe.com

Das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) hat 11,5 Millionen Euro für die Wärmewende bereitgestellt. Gefördert werden ab sofort etwa thermische Solaranlagen. Die Förderung richtet sich an Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen.

"Der Umstieg auf erneuerbare Wärme zur Beheizung von Wohn- und Bürogebäuden schützt Bürgerinnen und Bürger vor schwankenden Energiepreisen für Öl und Gas und verringert klimaschädliche Emissionen", betonte Landeswirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne).

Förderfähig sind außerdem Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung sowie Anlagen zur Nutzung von Abwärme. Auch für die Erschließung von Erdwärme in Verbindung mit einer Wärmepumpe kann ein Zuschuss beantragt werden.

Darüber hinaus können Handwerksbetriebe aus den Bereichen Sanitär-Heizung-Klima sowie Kälte und Klimaanlagen Geld für Fortbildungen erhalten. NRW setzt damit sein Förderprogramm "progres.nrw – Klimaschutztechnik" fort. Alle Details sind auf der offiziellen Website einsehbar. (dz)

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