Der dänische Konzern Ørsted gehört zu den international führenden Unternehmen bei Planung, Bau und Betrieb von Offshore-Windparks.

Der dänische Konzern Ørsted gehört zu den international führenden Unternehmen bei Planung, Bau und Betrieb von Offshore-Windparks.

Bild: © Orsted

Der Projektentwickler für Erneuerbaren-Anlagen Ostwind ändert den Firmennamen. Ab dem 28. September wird aus Ostwind Erneuerbare Energien die Orsted Onshore Deutschland. Aus Ostwind Management wird Orsted Onshore Operations, wie das Regensburger Unternehmen erklärt. Bereits im vergangenen Jahr hatte der dänische Energieriese den deutschen Entwickler aufgekauft. (Die ZfK berichtete)

Nun folgt offenbar der nächste Schritt. "Damit schaffen wir die Grundlage für einen starken Schulterschluss", erklärt Ostwind. Das Unternehmen bringt mehr als 30 Jahre Erfahrung als Onshore-Projektentwickler mit. Diese sollen nun in der Orsted-Gruppe aufgehen.

Portfolio erweitern

Orsted ist ein international tätiges Unternehmen für erneuerbare Energien sowie nach eigenen Angaben Weltmarktführer in der Offshore-Windenergie. Auch durch den Kauf von Ostwind gelang es, das Portfolio um Onshore-Windanlagen zu erweitern. Darüber hinaus sollen in Deutschland auch weitere solare Freiflächenanlagen hinzukommen.

Für Kundinnen und Kunden soll sich durch die Namensänderung allerdings nichts ändern. "Wir übernehmen auch künftig die kaufmännische und technische Betriebsführung der von uns betreuten Anlagen", erläutert Ostwind. Bestehende Vereinbarungen und Verträge blieben inhaltlich unberührt. (jk)

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