E-Mobilität

E-Autos und Stadtwerke: Neuer Streit um hohe Ladestrom-Preise

Nach dem ADAC bemängelt auch die Monopolkommission mangelnde Preistransparenz. Der BDEW vermisst einen zentralen Punkt. Und Deutschlands Ladesäulen-Marktführer? Senkt seine Preise.
05.11.2025

Die Monopolkommission sieht auf dem Ladesäulenmarkt weiterhin viel Luft nach oben.

Von Andreas Baumer

Starten wir mit einer guten Nachricht für Elektroautofahrer. Deutschlands größter Ladesäulenbetreiber EnBW senkt die Preise. An unternehmenseigenen Ladepunkten geht es je nach Tarif ab Dezember auf bis zu 46 Cent pro Kilowattstunde (kWh) nach unten. Wer an Ladepunkten anderer Anbieter EnBW-Strom tanken will, muss künftig auch nicht mehr mindestens 59 Cent pro kWh zahlen, sondern 56 Cent.

Die Ankündigung des baden-württembergischen Energiekonzerns platzt in eine für Ladesäulenbetreiber knifflige Nachrichtenlage. Anfang dieser Woche bezeichnete der mächtige Automobilverband…

Weiterlesen mit ZFK Plus

Lesen Sie diesen und viele weitere Artikel auf zfk.de in voller Länge.
Mit einem ZfK+-Zugang profitieren Sie von exklusiven Berichten, Hintergründen und Interviews rund um die kommunale Wirtschaft.
Jetzt freischalten

Sie sind bereits Abonnent? Zum Log-In