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Enercity verhandelt über Verkauf seiner Thüga-Anteile

Die geplante Transaktion stellt die Thüga-Gruppe vor große Herausforderungen. Unklar bleibt, ob andere größere Thüga-Gesellschafter einen Erwerb der Anteile stemmen können und was das für die Stimmrechtsbindung bedeutet.
12.11.2025

Die Hauptverwaltung der Thüga in München.

Von Hans-Peter Hoeren und Klaus Hinkel

Der Regionalversorger Enercity will seine Anteile an der Stadtwerkegruppe Thüga verkaufen und führt hierzu schon seit geraumer Zeit Gespräche. Ein Enercity-Sprecher wollte sich auf ZfK-Anfrage zu den hartnäckigen Gerüchten rund um das Beteiligungsportfolio nicht äußern. Mehrere gut informierte Personen bestätigten gegenüber der ZfK aber den Sachverhalt. Im Raum soll ein geforderter Verkaufspreis von rund einer Milliarde Euro stehen.

Enercity aus Hannover wie auch die Frankfurter Mainova und Nürnberger N-Ergie halten je 20,53 Prozent der Anteile an der…

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