Bei der Preisverleihung im Juni dieses Jahres in Berlin: (von links) der Trierer Oberbürgermeister Wolfram Leibe (SPD); Tim Rademacher (Abteilungsleiter Beteiligungsmanagement bei Stadtverwaltung Trier); Arndt Müller (Vorstand Stadtwerke Trier); Philip Schmit  (Vorstandsreferent Stadtwerke Trier).

Bei der Preisverleihung im Juni dieses Jahres in Berlin: (von links) der Trierer Oberbürgermeister Wolfram Leibe (SPD); Tim Rademacher (Abteilungsleiter Beteiligungsmanagement bei Stadtverwaltung Trier); Arndt Müller (Vorstand Stadtwerke Trier); Philip Schmit (Vorstandsreferent Stadtwerke Trier).

Bild: © Jannis Hutt/VKU Verlag

Sogar der Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke Trier (SWT), Wolfram Leibe (SPD), war zu der Preisverleihung für den ZfK-NachhaltigkeitsAWARD 2024 im Juni dieses Jahres nach Berlin gekommen. Und das trotz seines sehr vollen Terminkalenders.

Bereits zum zweiten Mal in der fünfjährigen Geschichte des Wettbewerbs standen die Trierer ganz oben auf dem Siegertreppchen in der Kategorie Energie, bereits zum dritten Mal erhielten sie eine Auszeichnung (nach Gold in 2020 und Silber in 2022). In diesem Jahr wurde  ihr Konzept der nachhaltigen Energieregion Trier prämiert.
 

Homepage-Slogan: "Wir sind ein ausgezeichnetes Unternehmen"

Auch die Stadt Trier als zu 100 Prozent kommunaler Gesellschafter der Stadtwerke sehen die wiederholten Auszeichnungen als Bestätigung, dass ihr Tochterunternehmen und seine Mitarbeitenden mit ihrem Energiewendekurs strategisch auf dem richtigen Weg sind und dies sogar bundesweit Anerkennung findet. Unter dem Rubrikpunkt „Das sind wir“ verweisen die SWT auf ihrer Homepage denn auch an prominenter Stelle darauf, dass sie ein „ausgezeichnetes Unternehmen sind“.

"Der Gewinn des ZfK-NachhaltigkeitsAwards 2024 in der Kategorie ‚Energie‘ hat bei uns eine bemerkenswerte Wirkung erzielt. Die Auszeichnung stärkt nicht nur unser Image als nachhaltiges Unternehmen in der Region, sondern eröffnet auch neue Möglichkeiten in der internen und externen Kommunikation", sagt SWT-Vorstand Arndt Müller auf ZfK-Anfrage. Neben der Pressemitteilung hätten auch die Social-Media-Beiträge eine gute Resonanz erzielt. Zudem habe man den Award prominent auf der Homepage präsentiert. Ein großes Werbebanner mit dem Siegerlogo an einer prominenten Stelle im Trierer Stadtbild unterstreiche das  Engagement für Nachhaltigkeit.

"Große Anerkennung durch die Gesellschafter"

"Auch in der Kommunalpolitik und bei unseren Gesellschaftern hat die Auszeichnung große Anerkennung gefunden. Das Thema wurde in unserem Gremiennewsletter platziert und stieß auf sehr positives Feedback", so Müller weiter. Das Engagement der SWT für den Klimaschutz vor Ort werde nun noch stärker wahrgenommen und wertgeschätzt.

Besonders erfreulich sei, dass der Gewinn des Awards auch bei potenziellen Investoren und Kooperationspartnern wahrgenommen wird. "Diese externe Bestätigung unseres Konzepts ist eine gute Grundlage, um neue Kooperationen zu schließen". Was Arndt Müller besonders freut: „Außerdem werden wir als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen. Das stärkt unsere Chance im Wettbewerb um die besten Talente.“

Hier können Sie sich für die aktuelle Ausschreibung bewerben

Auch im nächsten Jahr wird die ZfK wieder das Engagement kommunaler Unternehmen rund um Klima- und Ressourcenschutz würdigen. Die  Ausschreibung geht bis 12. Januar nächsten Jahres. Voraussichtlich im Frühsommer werden dann wieder insgesamt 14 AWARDs in den Kategorien Energie, Entsorgung, Mobilität, Wasser/Abwasser, Digitalisierung und Preis der Redaktion verliehen.

Bewerbungen sind ab sofort auf der ZfK-Homepage unter www.zfk.de/services/nachhaltigkeitsaward möglich. Dort finden Sie unter anderem auch die Filme der diesjährigen Preisträger-Projekte. Für weitere Auskünfte steht der stellvertretende ZfK-Chefredakteur Hans-Peter Hoeren unter h-hoeren(at)zfk(dot)de gerne zur Verfügung.

Verleihung im Rahmen der ZfK-Nachhaltigkeitskonferenz 2025

Eingebettet sein wird die Verleihung wieder in eine eigene ZfK-Nachhaltigkeitskonferenz. Auch im kommenden Jahr wird dort die Umsetzung der neuen EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD) ein Schwerpunktthema sein und erneut die Möglichkeit bieten, sich unternehmensübergreifend innerhalb eines größeren Nachhaltigkeitsnetzwerks auszutauschen. (hoe)

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