IT

Microsoft mit Notausschalter für Exchange Server

Nachdem der Exchange Server weiterhin Probleme macht, will Microsoft mit sogenannten "Emergency Mitigations" Schwachstellen bei den Kunden selbst abstellen.
04.10.2021

Die Microsoft-Zentrale Deutschland in München.

Über Emergency Mitigations will der Software-Riese künftig gezielt Funktionen der Exchange-Server seiner Kunden stilllegen, die akut angegriffen werden. Der dafür zuständige Dienst ist Bestandteil der kumulativen September-Updates für Exchange Server 2016/2019 und standardmäßig aktiv. Das berichtet das Nachrichtenportal Heise.de.

Demnach wird bei diesem Vorgang kein Patch eingespielt, der eine Sicherheitslücke tatsächlich beseitigt. Stattdessen aktiviert Microsoft beispielsweise eine URL-Rewrite-Regel, die den Zugriff auf eine bestimmte Komponente des Administrations-Interfaces blockiert. Der…

Weiterlesen mit ZFK Plus

Lesen Sie diesen und viele weitere Artikel auf zfk.de in voller Länge.
Mit einem ZfK+-Zugang profitieren Sie von exklusiven Berichten, Hintergründen und Interviews rund um die kommunale Wirtschaft.
Jetzt freischalten

Sie sind bereits Abonnent? Zum Log-In