EnBW-Chef Frank Mastiaux (l.) und der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann am heutigen Donnerstag bei der Übergabe des Förderbescheids für die Realisierung von urbanen Schnelllade-Parks.

EnBW-Chef Frank Mastiaux (l.) und der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann am heutigen Donnerstag bei der Übergabe des Förderbescheids für die Realisierung von urbanen Schnelllade-Parks.

Bild: © EnBW/Bernd Eidenmüller

Für den Mittel- und Langstreckenverkehr soll in Deutschland ein umfangreiches HPC-Schnellladenetz über 1000 Standorte mit jeweils etlichen Ladepunkten entstehen.

Für die rechtliche Begleitung habe das BMVI die Kanzlei Becker Büttner Held (BBH) beauftragt, eine große europaweite Ausschreibung für den Betrieb der Ladeinfrastruktur aufzusetzen, teilte BBH mit.

Auch Prüfung von kartell- und europarechtlichen Fragestellungen

Für die Bedarfsermittlung, Organisation und Planung dieses deutschlandweiten Schnellladenetzes habe das BMVI die nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur in der NOW GmbH beauftragt. BBH soll das Großprojekt umfassend juristisch begleiten.

Dazu gehören laut BBH die gesamte Konzeption des europaweiten Vergabeverfahrens, die Prüfung von kartell- und europarechtlichen Fragestellungen und die Vertragsgestaltung. (hcn)

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