Ursula Heinen-Esser (CDU) (links), NRW-Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz und Udo Sieverding, Leiter des Bereichs Energie der Verbraucherzentrale NRW, informieren an einem Stand über die Aktion: «Sonne im Tank» und fahren dabei mit kleinen Ferngesteuerten Autos über eine Rennstrecke.

Ursula Heinen-Esser (CDU) (links), NRW-Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz und Udo Sieverding, Leiter des Bereichs Energie der Verbraucherzentrale NRW, informieren an einem Stand über die Aktion: «Sonne im Tank» und fahren dabei mit kleinen Ferngesteuerten Autos über eine Rennstrecke.

Bild: © Guido Kirchner/dpa

Eigenerzeugter Strom aus Photovoltaik-Anlagen sorge "in puncto Mobilität für eine saubere persönliche Klimabilanz", sagte Heinen-Esser einer Mitteilung der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen zufolge am Rande einer Veranstaltung in Düsseldorf. Das Land bietet für Batteriespeicher, die mit einer Solaranlage verbunden werden, Fördermittel an. Bis zu 50 Prozent der Ausgaben kann der Zuschuss für einen solchen Speicher beim Bau einer neuen Photovoltaikanlage betragen.

Gemeinsam mit dem Ministerium wirbt die Verbraucherzentrale momentan unter dem Motto "Sonne im Tank" für die Idee, Solaranlagen auf Eigenheim-Dächern zu privaten Tankstellen für E-Autos zu machen. Am Kampagnenstand steuerte Heinen-Esser am Mittwoch symbolisch ein ferngesteuertes Auto vor ein Miniatur-Wohnhaus mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach.

Großstädte wollen aufstocken

Eine derzeit nicht flächendeckende Lade-Infrastruktur gilt als Hemmnis für den Ausbau der Elektromobilität in Deutschland. Die Großstädte in Nordrhein-Westfalen hatten zuletzt angekündigt, die Zahl der öffentlich zugänglichen Ladesäulen für Elektroautos kräftig aufstocken. (dpa/hil)

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