Die Kooperation zwischen Innogy und der DKV bietet v.a. Geschäftskunden ein vereinfachtes Abrechnungssystem von Ladevorgängen ihres Fuhrparks.

Die Kooperation zwischen Innogy und der DKV bietet v.a. Geschäftskunden ein vereinfachtes Abrechnungssystem von Ladevorgängen ihres Fuhrparks.

© Innogy

Eine Absichtserklärung für die Kooperation des Energieunternehmens Innogy und des Mobilitätsdienstleisters DKV ist bereits unterzeichnet. Für die Realsierung des Joint Ventures ist jedoch noch die Genehmigung durch die Kartellbehörde notwendig, erklärten die künftigen Partner in einer gemeinsamen Pressemitteilung.

Angesichts des zunehmenden Aufschwungs der Elektromobilität soll das gemeinsame Unternehmen eine lückenlose, europaweite Versorgung von privaten und gewerblichen E-Autos gewährleisten. Innogy liefert hierfür das Know-how im Bereich Ladeinfrastruktur und IT-Lösungen für eine verbrauchsgerechte Abrechnung der Ladevorgänge. Die DKV steigt mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Abrechnung von Tank-Maut- und Ladevorgängen in das Joint Venture ein. Zudem betreiben beide Unternehmen jeweils ein Netz aus 7000 Ladepunkten für E-Autos und stellen damit bereits jetzt einen Teil der nötigen Infrastruktur für den Ausbau der Elektromobilität bereit.

Kooperation ist besonders für gewerbliche Elektro- und Hybridfuhrparks von Vorteil

Vor allem für Geschäftskunden bedeutet die Kooperation eine Vereinfachung der Abrechnung ihres Fuhrparks. So können Mitarbeiter die Fahrzeuge anbieterübergreifend auf eine Rechnung laden und Zusatzleistungen wie Maut oder Wäsche ebenfalls darüber abrechnen. (ls)

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