Bis die KI das Steuer übernimmt, ist es nur noch eine Frage der Zeit.

Bis die KI das Steuer übernimmt, ist es nur noch eine Frage der Zeit.

Bild: © Alexander Limbach/Adobe Stock

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wollen ressortübergreif­end zusammenarbeiten. Dazu haben die Behörden eine Verwaltungsvereinbarung unterzeichnet. Im Fokus steht die sichere Entwicklung zum automatisierten und vernetzten Fahren.
 
BSI-Präsident Arne Schönbohm erklärt: Wer heute ein neues Auto kauft, setze voraus, dass er ein sicheres Fahrzeug erhält. Moderne Autos seien „fahrende Hochleistungsrechner“, die in erheblichem Maße von digitaler Technik abhängen und von dieser zukünftig auch autonom gesteuert werden sollen. Mögliche Cyber-Angriffe dürften keinen Einfluss auf die Fahrsicherheit haben. Die Zusammenarbeit beider Behörden sei eine logische Konsequenz aus der zunehmenden Verzahnung von traditioneller Fahrzeugtechnik und zukunftsgerichteter Digitalisierung im Auto.

„Mit Sorgfalt und Umsicht“

Laut KBA-Präsident Richard Damm sei mit dem zunehmenden Einsatz von Informations- und Kommunikations­technik in den Kraftfahr­zeugen die Schnittmenge beider Behörden gewachsen. „Gemeinsam werden wir dazu beitragen, das automatisierte und vernetzte Fahren mit der erforder­lichen Sorgfalt und Umsicht voranzubringen – für mehr Verkehrssicherheit und Umweltschutz“, so Damm.

Das KBA ist eine im Bundesverkehrsministerium angesiedelte Behörde, während das BSI im Geschäftsbereich des Bundesinnenministeriums liegt. (wa)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper