Wollen in Zukunft zusammenarbeiten (v.l.n.r.): Andreas Trillmich – Görlitzer Verkehrsbetriebe, Anett Glöckner – Städtische Verkehrsbetriebe Zwickau, Octavian Ursu (CDU) – Landtagsabgeordneter und Ulf Middelberg – Leipziger Verkehrsbetriebe-Geschäftsführer.

Wollen in Zukunft zusammenarbeiten (v.l.n.r.): Andreas Trillmich – Görlitzer Verkehrsbetriebe, Anett Glöckner – Städtische Verkehrsbetriebe Zwickau, Octavian Ursu (CDU) – Landtagsabgeordneter und Ulf Middelberg – Leipziger Verkehrsbetriebe-Geschäftsführer.

Bild: © Leipziger Gruppe

Die Görlitzer und Leipziger Unternehmen haben am Freitag (7. Juni) eine Absichtserklärung zur Beschaffung neuer Straßenbahnen unterzeichnet. Dabei wollen sie in einem gemeinsamen Innovationsprojekt Möglichkeiten des automatisierten Fahrens einer Tram ausloten, sowie die Digitalisierung als Chance nutzen.

"Für unsere Kunden suchen wir sinnvolle Innovationen und besten Komfort, für Leipzig ein Fahrzeug, das im gesamten Lebenszyklus hoch wirtschaftlich ist. Gemeinsam mit den Görlitzer Kollegen gehen wir hier für die Region voran, die vor erheblichen Strukturveränderungen steht. Dafür brauchen wir natürlich auch positive Begleitung und Fördermittel vom Land", so Ulf Middelberg, Geschäftsführer der Leipziger Verkehrsbetriebe.

Start ist für 2020 geplant

In ihrer Absichtserklärung zu einer Entwicklungspartnerschaft für innovative öffentliche Verkehrsmittel formulieren beide Unternehmen die Ziele und das jeweilige Vorgehen. Die Zusammenarbeit soll Ressourcen, Erfahrungen und Marktchancen bündeln. Die neuen Fahrzeuge sollen spätestens ab Mitte der 2020er Jahre in Görlitz und Leipzig unterwegs sein. (bh)

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