Neue Zeiten in Köln (v.l.): Dieter Steinkamp, Vorstandsvorsitzender der Rheinenergie, und Jürgen Fenske, Vorstandsvorsitzender der KVB präsentieren die neue "Öko-Bahn".

Neue Zeiten in Köln (v.l.): Dieter Steinkamp, Vorstandsvorsitzender der Rheinenergie, und Jürgen Fenske, Vorstandsvorsitzender der KVB präsentieren die neue "Öko-Bahn".

© Stephan Anemüller / KVB

Die 382 Stadtbahnen der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) laufen künftig emissionsfrei – dafür sorgt der Wechsel zum Ökostrom-Angebot der Rheinenergie. Mit der Umstellung der Bahnen wollen die beiden Unternehmen der Stadtwerke Köln für den ÖPNV als umweltfreundliches Verkehrsmittel werben und in Sachen Klimaschutz ein Exempel statuieren.

Rund 57 000 Tonnen Kohlendioxid sparen die KVB durch den Einsatz von Grünstrom in ihrem Tramnetz und bauen ihre Klimabilanz damit weiter aus. Bereits im Jahr 2015 wurde das KVB-Rad eingeführt – rund 2,3 Mio. CO2-freie Kilometer jährlich legen die Kölner mit dem Sharing-Angebot zurück. Zudem vermeidet die Umstellung der Buslinie 133 auf Elektroantrieb seit dem Jahr 2016 über 520 Tonnen Emissionen.

Energiewende in allen Geschäftsfelder

Bis 2021 wollen die Verkehrsbetriebe ein Viertel ihrer Dieselflotten auf  Elektroantriebe umgestellt haben. Insgesamt 59 Fahrzeuge sollen dann emissionsfrei Strecke machen. Auch die Rheinenergie treibt die Energiewende voran: Erst kürzlich hat das Unternehmen drei Windparks mit einer Gesamteistung von 33 MW erworben. (ls)

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