ÖPNV

Roller, Rad, Auto, Bus: Wer in der Krise profitiert und wer nicht

E-Tretroller, Leihraddienste oder Carsharing-Angebote: Schon vor der Krise war der Markt neuer Verkehrsanbieter hart umkämpft. Mit Corona hat sich der Wettbewerb noch einmal verschärft. Wer in Zukunft die Nase vorne hat, hängt auch von Entscheidungen der Kommunen ab.
06.07.2020

Der ÖPNV könnte zu den Verlierern der Corona-Krise gehören.

Lange war alles ganz entspannt: kein Gedränge mehr in U-Bahnen und Bussen, kein Stau auf dem Weg zur Arbeit, keine Touristen, die auf E-Tretrollern die ohnehin schon engen Fahrradwege blockierten. Wegen der Corona-Krise arbeiteten viele Menschen arbeiteten plötzlich zu Hause. Raus gingen sie nur noch zum Einkaufen.

Doch das ist schon eine Weile her. Allmählich kehren die Nutzer zurück. Busse, Bahnen und Straßen werden voller. Die Anbieter von Tretrollern, Fahrrädern und Leihautos berichten einheitlich von wieder steigenden Nutzerzahlen. Doch auf dem hart umkämpften Markt der Mobilitätsdienste –…

Weiterlesen mit ZFK Plus

Lesen Sie diesen und viele weitere Artikel auf zfk.de in voller Länge.
Mit einem ZfK+-Zugang profitieren Sie von exklusiven Berichten, Hintergründen und Interviews rund um die kommunale Wirtschaft.
Jetzt freischalten

Sie sind bereits Abonnent? Zum Log-In