So sieht er aus: der neue ÖPNV-Knotenpunkt am Wuppertaler Hauptbahn. Die Kapazität liegt bei rund 20 Mio. Fahrgäste pro Jahr.

So sieht er aus: der neue ÖPNV-Knotenpunkt am Wuppertaler Hauptbahn. Die Kapazität liegt bei rund 20 Mio. Fahrgäste pro Jahr.

Bild: © Wuppertaler Stadtwerke

Am Wuppertaler Hauptbahnhof fahren nicht nur Züge ab: Seit Jahren machen die örtlichen Stadtwerke den Verkehrsknotenpunkten zukunftstauglich. Nach der Eröffnungsfeier am Samstag (24. November) sollen täglich 35 Buslinien den neuen Busbahnhof am Döppersberg bedienen.

Verteilt auf fünf Haltestellen steuern die Fahrzeuge gut 50 Ziele in und um Wuppertal an. Die Stadtwerke gehen davon aus, dass in Spitzenzeiten bis zu 120 Busse pro Stunde an- und abfahren. Ähnliche Höchstsummen erwartet der Versorger auch bei den Fahrgästen – 65.000 Menschen können ein-, um-, und aussteigen. Damit das nicht in einem völligen Verkehrschaos endet, stehen den Bussen 18 Parkmöglichkeiten gleichzeitig bereit.

Gesamtkosten von über einer Mio. Euro

Wer doch mal den Bus verpasst hat, kann sich mit kostenlosem WLAN im gesamten Busbahnhof die Zeit vertreiben. Für Klarheit über den Fahrplan sorgen dynamische Informationsdisplays mit Vorlesefunktion. Rund 1,2 Mio. Euro hat der Umbau am Döppersberg gekostet. Allein 300.000 Euro kosteten die Fahrgastanzeiger. (ls)

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