Andrei Kovacs (Verein 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland), KVB-Chefin Stefanie Haaks, Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Felix Schotland (Synagogen-Gemeinde).

Andrei Kovacs (Verein 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland), KVB-Chefin Stefanie Haaks, Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Felix Schotland (Synagogen-Gemeinde).

Bild: © KVB

Mit einer speziell gestalteten Stadtbahn wollen die Stadt Köln, die Synagogen-Gemeinde Köln und die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) ein Zeichen setzen für Demokratie und gegen Antisemitismus und Rassismus.

Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Felix Schotland vom Vorstand der Synagogen-Gemeinde, Andrei Kovacs vom Verein 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland und KVB-Vorstandsvorsitzende Stefanie Haaks stellten die Niederflur-Bahn auf dem Neumarkt vor. Ihre Gestaltung weist bereits auf das Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ hin, das 2021 bundesweit begangen wird. (wa)

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