Der neue Prototyp soll Ende des Jahres an Testkunden gehen.

Der neue Prototyp soll Ende des Jahres an Testkunden gehen.

© Eon

Das System von Eon kann in Form einer Box von der Größe eines 5-Euro-Scheins im Haushalt oder Unternehmen installiert werden. Dort kann es Daten sammeln, zum Beispiel zum Nutzungsverhalten von Smart-Home-Anwendungen, diese auswerten und nutzbar machen.

Anschließend kann der Kunde entscheiden, wer auf welche seiner persönlichen Informationen zugreifen kann. Außerdem kann er ausgewählte Daten für die Nutzung freigeben und damit Geld verdienen. Eon fungiert dabei als Vermittler, bekommt aber nur dann Einsicht, wenn der Kunde ausdrücklich zustimmt. Dabei verhindert eine Blockchain-Verschlüsselung das Stehlen oder Manipulieren von Daten.

Patent angemeldet

Für das System hat Eon nun beim Europäischen Patentamt die Anmeldung beantragt. Der Prototyp wurde vom deutschen Prüflabor SGS zertifiziert und hat auch die internationalen Sicherheitstests bestanden. Ende des Jahres soll das System bei ersten Testkunden eingesetzt werden. (pm)

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