Firmenzentrale von Wilken Software in Ulm

Firmenzentrale von Wilken Software in Ulm

Bild: © Wilken

„Rein kommunal“ ist mit dem Einstieg der Wilken Software in die IT-Kooperation KIK-S nun Vergangenheit. Bislang waren vier Stadtwerke an dem 2012 gegründeten Unternehmen beteiligt. Der Versorger aus Bietigheim-Bissingen hat nun seine Anteile von 25 Prozent an den Ulmer Software-Entwickler verkauft. Übrig bleiben damit: Lindau, Schifferstadt, Waiblingen.

Die neue Konstellation steht im Zeichen der Digitalisierung, denn KIK-S soll die Wilken Branchenlösung NTS Suite vertreiben. Über die Software können Energieversorger sämtliche Prozesse von der Buchhaltung über das Messstellenwesen bis hin zum Vertragsmanagement steuern und verwalten.

Gemeinsames Rechenzentrum spart Kosten

Die Stadtwerke-Kooperation nutzt das Programm bereits selbst und will es nicht nur an den Mann bringen, sondern mit dem neuen Geschäftspartner weiterentwickeln. Immerhin hat sich KIK-S zum Ziel gesetzt, die Qualität und die Verlässlichkeit der EDV zu verbessern und gleichzeitig Kosten zu sparen. Dazu haben die ehemals vier Stadtwerke ein gemeinsames Rechenzentrum aufgebaut und dadurch den Einsatz von NTS sowie des Informationsmanagments günstiger gemacht. Mit dem neuen Geschäftspartner sollen nun auch andere und vor allem kleinere Stadtwerke auf dem Weg zum digitalen Dienstleister unterstützt werden. (ls)

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