Noch mit Verbrennungsmotor: Ein 28-Tonnen-Bagger

Noch mit Verbrennungsmotor: Ein 28-Tonnen-Bagger

© dzmitrock87/AdobeStock

Antragstellungen auf Papier im Rahmen des Berliner Straßengesetzes und der Straßenverkehrsordnung gehören seit dem 1. September bei den Berliner Wasserbetrieben, der NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg mbH & Co. KG, dem Fernheizwerk Neukölln, der Stromnetz Berlin GmbH sowie der Vattenfall Wärme Berlin AG der Vergangenheit an.

Die Anträge werden nun durchgehend digital und medienbruchfrei durchgeführt, von der Beantragung bis zum Bescheid. Dies sei ein großer Schritt hin zu umfassend digitalisierten Arbeitsabläufen im Bereich der Ver- und Entsorgungsinfrastruktur gegangen und Standards für die Antragsqualität, heißt es in der Pressemitteilung dazu.
 

„Wir freuen uns über diesen Meilenstein und das steigende Interesse“, erklärte Infrest-Geschäftsführer Jürgen Besler. „Berlin ist mittendrin in der Energie- und Verkehrswende. Um die ambitionierten Zeitpläne und Ziele einhalten zu können, führt kein Weg an der Digitalisierung von Verwaltungsprozessen vorbei.“

Die Infrest selbst ist Tochter der NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg, der Vattenfall Wärme Berlin und der Stromnetz Berlin. Ihre IT-Lösungen sind inzwischen deutschlandweit bei mehr als 10.000 Bau- und Planungsunternehmen, Netzbetreibern und Kommunen im Einsatz. Das Unternehmen  entwickelt und betreibt Softwarelösungen und Dienstleistungen zur Leitungsauskunft und zum digitalen Baustellenmanagement. (sg)

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