Mit einem professionellen Energiemanagement können Kommunen richtig Geld sparen.

Mit einem professionellen Energiemanagement können Kommunen richtig Geld sparen.

Bild: © Tim Reckmann/pixelio.de

FEBS heißt die Webunterstützung für alle, die Gebäude im Sinne der Energieeffizienz ertüchtigen wollen. Das "Fachportal Energieeffizientes Bauen und Sanieren", so der volle Name des Webangebots der Deutschen Energieagentur (Dena), bietet drei Themenschwerpunkte, die es Bauherren und Architekten, genau wie Energieberatern leichter machen sollen, die Gebäuehülle fit zu machen, sowie die Energieversorgung auf erneuerbar und smart zu trimmen.

Im Bereich "Gesetz und Normen" können neben dem ordnungsrechtlichen Rahmen, wie Energieeinsparverordnung, auch Informationen zum Energieausweis und zu den Bilanzierungsnormen nachgelesen werden. Unter dem Schwerpunkt "Beraten und Finanzieren" sind alle wichtigen Informationen zum individuellen Sanierungsfahrplan aufbereitet und es werden die wichtigsten Förderprogramme vorgestellt.

Workshops zum Vernetzen und Austauschen geplant

Unter der Rubrik "Planen und Umsetzen" stehen die Qualität am Bau, sowie Gebäudetechnik und Gebäudebetrieb im Mittelpunkt. Christian Stolte, Bereichsleiter Energieeffiziente Gebäude bei der dena, bringt die Vorzüge des Webangebots auf den Punkt: "Das FEBS ist eine hervorragende Möglichkeit, nahezu alles, was man im Arbeitsalltag beim energetischen Bauen und Sanieren braucht, übersichtlich gebündelt an einem Ort zu finden. Das Portal bietet zahlreiche Fachinformationen, kostenfreie Tools, die bei Berechnungen helfen, und Kontakt zu einem Servicecenter, in dem Fragen rund um die Bilanzierung, die Energieeinsparverordnung oder den individuellen Sanierungsfahrplan telefonisch oder schriftlich innerhalb kurzer Zeit geklärt werden können."

Doch nicht nur online will die dena die Energieeffizienz auf dem Bau und im Bestand voranbringen. Für den direkten Austausch unter Fachleuten plant die Agentur ergänzende Workshops. Dabei geht es auch darum, zu erfahren, wo die Branche noch mehr Support benötigt und das Fachportal dahingehend weiterzuentwickeln. (ls)

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