Fresh Energy prägt den Smart-Energy-Markt mit seinen White-Label-Lösungen für Partner wie Mark-E, Eprimo und EWE und das soll zukünftig auch zum Hauptgeschäft der Berliner werden. Um sich voll auf die Entwicklung weiterer Anwendungen auf Basis der Smart-Meter-Daten konzentrieren zu können, wird das Start-up seine Endkundenversorgung zum 1. August an Mark-E abgeben.
Mark-E arbeitet schon seit letztem Jahr mit Fresh Energy zusammen. Fresh Energy will sich auf Mehrwertdienste wie zum Beispiel elektronische Hilfssysteme für das Wohnen im Alter oder die Zusammenarbeit mit Elektrogeräte-Herstellern und der Immobilienwirtschaft sowie die Entwicklung von smarten Fabriken konzentrerien.
Verbrauchsverhalten auswerten
Schon jetzt profitieren die Kunden der Versorger von den Diensten. In einer Anwendung können zum Beispiel Verbrauchswerte einzelner elektronischer Haushalts-Großgeräte in einer Auswertungs-App nachvollzogen und so das Verbrauchsverhalten optimiert werden. Auch für die Versorger hat das unmittelbare Vorteile, da Standardlastprofile auf Basis von repräsentativen Nutzerdaten überarbeitet und die Energiebeschaffung angepasst werden können. (pm)



