Großes Interesse, geringe Zahlungsbereitschaft: Endverbraucher haben ein differenziertes Verhältnis zur Digitalisierung.

Großes Interesse, geringe Zahlungsbereitschaft: Endverbraucher haben ein differenziertes Verhältnis zur Digitalisierung.

Bild: © zapp2photo/AdobeStock

Der Software-Anbieter Schleupen und die MVV Energie arbeiten künftig vertrieblich zusammen. Der Software-Anbieter nimmt sämtliche technische Lösungen und Dienstleistungen rund um das Thema "Smart City" in seine Portfolio mit auf. Aber der Deal verspricht noch mehr.

Die beiden Unternehmen wollen nämlich nicht nur der Energie- und Wasserwirtschaft mittels White-Label-Lösungen smarte Geschäftsfelder eröffnen, sondern auch das "Licht-Contracting" der MVV steht nun Kunden von Schleupen zur Verfügung.

Weniger Aufwand, geringere Kosten

Konkret heißt das: Unternehmen können sich bei der Umrüstung ihrer Beleuchtung auf LED von der MVV beraten lassen oder Umsetzung und Wartung komplett an das MVV-Beteiligungsunternehmen Luminatis Deutschland übertragen.

Vor allem die White-Label-Angebote rund um smarte Städte bieten finanzielle Vorteile für Kunden, denn der eigene Entwicklungsaufwand, der nicht selten kostenintensiv ist, kann gespart werden. Und auch der Fachkräftemangel muss die Nutzer der Lösungen von Schleupen und MVV nicht weiter kümmern.  (ls)

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