Zusammenarbeit vereinbart: Christof Epe (links), Geschäftsführer NGN Netzgesellschaft Niederrhein, und Michael Schmidt, Geschäftsführer Innogy Metering.

Zusammenarbeit vereinbart: Christof Epe (links), Geschäftsführer NGN Netzgesellschaft Niederrhein, und Michael Schmidt, Geschäftsführer Innogy Metering.

Bild: © Innogy

Innogy Metering übernimmt für die NGN Netzgesellschaft Niederrhein die Meter-Gateway-Administration als Volldienstleistung. Darüber hinaus stellt die Innogy-Tochter ein System zur Umsetzung der verschiedenen Aufgaben eines externen Marktteilnehmers (EMT) als Software-as-a-Service für den Messstellenbetrieb zur Verfügung. Die Bedienung wird NGN mit eigenem Personal durchführen.

Ergänzt wird das Paket mit einer Visualisierungssoftware. In den nächsten Jahren werden rund 24 000 intelligente Messsysteme in Krefeld in Betrieb genommen. Insgesamt konnte Innogy Metering schon 25 Stadtwerke, Netz- und Messstellenbetreiber als Kunden gewinnen. Das Unternehmen wird damit 750 000 intelligenten Messsysteme administrieren.

Hoher Automatisierungsgrad angepeilt

Zunächst startet NGN und Innogy Metering ein gemeinsames Projekt zur Anbindung der Systeme der Netzgesellschaft an die Innogy-Systemlandschaft. "Auf diese Weise möchten wir einen hohen Grad der Automatisierung erreichen", erklärt Michael Schmidt, Geschäftsführer von Innogy Metering.

Sein Unternehmen bietet modular aufgebaute Dienstleistungen über die gesamte Wertschöpfungskette des intelligenten Messwesens: von der qualitätsgesicherten Gerätebeschaffung, bei Bedarf mit integrierter SIM-Kartenbereitstellung für die WAN-Anbindung, über Montagedienstleistungen, den Gateway-Administrations- und EMT-Betrieb bis hin zum Ausbau und der Entsorgung der Geräte. (sg)

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