"Grundsätzlich sind alle internetfähigen Geräte – insbesondere im Smart-Home-Bereich – potentielle Ziele für Cyber-Kriminelle", warnt BSI-Präsident Arne Schönbohm.

"Grundsätzlich sind alle internetfähigen Geräte – insbesondere im Smart-Home-Bereich – potentielle Ziele für Cyber-Kriminelle", warnt BSI-Präsident Arne Schönbohm.

Bild: © vectorfusionart/AdobeStock

Das Kölner Start-Up Ubirch ist auf blockchainbasierte Technologie im Bereich Internet of Things (IoT) spezialisiert. Mittlerweile hat es seine dritte Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen, diese bewegte sich in siebenstelliger Höhe. Zu den Hauptkapitalgebern gehörten der Wagniskapital-Fonds der NRW.Bank sowie "hubraum", der Tech-Inkubator der Deutschen Telekom. "Das Internet der Dinge ist ein Megatrend mit unendlich vielen Möglichkeiten für jede Branche", erklärte Michael Stölting, Vorstandsmitglied der NRW.Bank. Deshalb benötige man Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen, die Lösungsansätze entwickelten und etwa im Bereich der digitalen Sicherheitstechnologie auch international Maßstäbe setzten.

Mit dem neuen Kapital will das Start-up insbesondere den Vertrieb und die Produktentwicklung weiter ausbauen. Das Unternehmen richtet sich vor allem an Kunden aus den Bereichen Industrie, Smart Cities, Versicherungen, IoT-Start-Ups, Energieversorgung und Logistik. Mit Ubirchs Sicherheitstechnologie können nach eigenen Angaben auch IoT-SIM-Karten ausgestattet werden. Das Verfahren versiegelt Sensordaten direkt an ihrer Quelle – dem SIM-Chip, und damit bevor sie in einer Blockchain in der Cloud gespeichert wurden. "Durch neue branchenspezifisch zugeschnittene Angebote und dank starker Partner werden wir schon bald weitere einzigartige Produkte im IoT-Umfeld präsentieren", kündigte Ubirch-CEO Stephan Noller an. (hoe)
 

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