Die Mainova-Zentrale in Frankfurt am Main.

Die Mainova-Zentrale in Frankfurt am Main.

Bild: © Mainova

Der Frankfurter Energieversorger Mainova investiert in den Fonds "Smart City II" des Anbieters Eurazeo. Dieser soll weltweit vielversprechende Start-ups im Energie-, Mobilitäts-, Immobilien- und Logistikbereich unterstützen. Eurazeo sammelte nach eigenen Angaben insgesamt 80 Millionen Euro ein. Neben Mainova investieren demnach unter anderem der Autobauer Stellantis (Fusion aus Fiat-Chrysler und PSA) sowie die französischen Energieriesen EDF und Total.

Das Geld soll digitalen Unternehmen zukommen, die in ihren Feldern die schnelle Transformation der Städte unterstützen. Dazu zählen Themen wie Homeoffice, Shared Mobility, Elektromobilität und Essensauslieferung sowie die Energiewende weg von konventionellen hin zu erneuerbaren Energieträgern.

Energiewende: Städte mit großer Rolle

Der Fokus auf Metropolen sei auch deshalb wichtig, weil Städte für 78 Prozent des globalen Energieverbrauchs und mehr als 60 Prozent der globalen Treibhausgase verantwortlich seien, heißt es. (ab)

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