Mit dem Einbau der intelligenten Messsysteme kommt einiges auf Stadtwerke zu.

Mit dem Einbau der intelligenten Messsysteme kommt einiges auf Stadtwerke zu.

Bild: © Eon

„Unsere Kunden nehmen jetzt immer größere Stückzahlen in Betrieb“, erklärt Robin Malassa von Gisa. „Das ist wichtig für die Kunden und auch motivierend für unsere Kollegen, nachdem alle Akteure lange auf den offiziellen Start warten mussten.“ Dieser war ursprünglich schon für 2017 vorgesehen.

Zahlreiche Szenarien durchgespielt

Diese Zeit habe man mit Partner und Software-Hersteller Robotron genutzt, um sich umfassend vorzubereiten. Auf sogenannten Qualitätssicherungssystemen wurden zahlreiche Szenarien und Lastsimulationen durchgespielt, um sicherzustellen, dass die Geräte im späteren Produktivbetrieb unterschiedlichen Anforderungen standhalten. „Damit konnten wir in den vergangenen Jahren enormes Wissen aufbauen – sowohl im Bereich der Prozesse als auch in der Infrastruktur“, so Service-Managerin Franziska Wolf, die die GWA-Services verschiedener Gisa-Kunden betreut. 

Der Dienstleistzer sieht sich nach eigenen Angaben bestens vorbereitet, um perspektivisch die Betreuung von schon heute fast zwei Millionen vertraglich gebundenen intelligenten Messsysteme zu übernehmen. (sg)

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