Das neue Security Lab soll Wirtschaft und öffentliche Verwaltung bei der IT-Sicherheit unterstützen.

Das neue Security Lab soll Wirtschaft und öffentliche Verwaltung bei der IT-Sicherheit unterstützen.

Bild: © kwanchaift/AdobeStock

Was im Privatkundenbereich seit Jahren gut funktioniert, soll nun auch für Industriebetriebe attraktiver werden – möglichst dann Strom verbrauchen, wenn möglichst viel Erneuerbare einspeisen und die Strompreise entsprechend niedrig sind. Ein neues Forschungsprogramm der Stadtwerke Trier soll das sogenannte Demand-Response-System optimieren.

Zwei Mittelständlern aus der Region, ein Gummiwerk und ein Sondermaschinenbauer, sollen „Delfine“ (Dynamisches Demand-Response-System für eine nachhaltige Fertigung durch informationstechnische Vernetzung zur effizienten Energienutzung, - vermarktung, - und erzeugung“), so der offizielle Name des Projekts, erproben. Dabei werden unter anderem Anlagen-, Produktions-, und Wetterdaten erfasst und ausgewertet, um Erzeugung und Verbrauch besser aufeinander abzustimmen.

Drei Jahre Förderung

Nach einem ersten Kick-Off-Meeting der Projektgruppe, an der neben den Stadtwerken Trier auch das Karlsruher Institut für Technologie sowie die Jacobs University Bremen beteiligt sind, geht es nun um die technischen und ökonomischen Anforderungen für die Versorger- und Verbraucherseite. Das Vorhaben läuft über drei Jahre und wird vom BMWi gefördert. (lm)

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