Von links: Ralph Lügger, Zeyad Abul-Ella, Geschäftsführer HPS, Michael Kamsteeg, Vorstandsmitglied GASAG und Jan Schmidt, Geschäftsführer Enapter, vor der neuen Anlage der Familie Lügger.

Von links: Ralph Lügger, Zeyad Abul-Ella, Geschäftsführer HPS, Michael Kamsteeg, Vorstandsmitglied GASAG und Jan Schmidt, Geschäftsführer Enapter, vor der neuen Anlage der Familie Lügger.

Bild: © Gasag

Die HPS hat eine Anlage entwickelt, die es Haushaltskunden ermöglicht, Solarstrom vom eigenen Dach in Wasserstoff zwischen zu speichern. Die Gasag steigt als Dienstleister in den Vertrieb des Systems mit dem Namen „Picea“ ein und übernimmt die Installation der Speicherlösung.

„Picea“enthält das volle Programm, um sich als Eigenheimbesitzer ziemlich autark mit „grüner“ Energie zu versorgen. Strom der von der Solardachanlage geerntet wird, kann entweder in einer Batterie gespeichert oder in einem Elektrolyseur zur Produktion von Wasserstoff genutzt werden.

Nicht nur eine Lösung für den Strombedarf

In eigenen Wasserstoffspeichern steht diese grüne Energie dann ganzjährig für die eigene Stromversorgung zur Verfügung. Die beim Anlagenbetrieb entstehende Abwärme wird zudem für Warmwasser oder die Heizung genutzt. Das reduziert zusätzlich den Energiebedarf und damit die Energiekosten. Die Gasag hat nun bereits die erste Anlage bei einem Kunden verbaut. (ls)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper