Bild: © Claudia Hautumm/pixelio.de

Sachsen verbrauchen bundesweit am meisten Gas. Bei Abschluss eines neuen Gasvertrages geben sie durchschnittlich einen Verbrauch von 23.067 kWh pro Jahr an.

Ebenfalls vergleichsweise viel Gas benötigen Saarländer. Mit durchschnittlich 22.748 kWh liegen Gaskunden aus dem kleinsten Flächenland auf Rang zwei, gefolgt von Kunden aus Hessen mit 22.209 kWh im Jahr. Der Durchschnitt aller Bundesländer liegt bei jährlich 20.284 kWh Gas. Das geht aus Zahlen von Kunden des Vergleichsportals Check24 hervor.

Sparsame Stadtstaaten

Am Ende des Rankings landen die drei Stadtstaaten. Den geringsten Gasverbrauch haben Berliner. Die Hauptstädter verbrauchen durchschnittlich nur 14.393 kWh pro Jahr. Das sind 38 Prozent weniger als bei den Sachsen.

Im Osten wird mehr Gas verbraucht als im Westen. Gaskunden aus den neuen Bundesländern liegen mit einem Verbrauch von durchschnittlich 21.439 kWh pro Jahr über dem Bundesdurchschnitt. Sie benötigen damit rund sieben Prozent mehr Gas als Verbraucher in den alten Bundesländern (Ø 20.098 kWh pro Jahr). (amo)

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