Der norwegische Staatskonzern Gassco presste vergangenes Jahr 114,2 Mrd. Kubikmeter Gas durch sein Pipelinenetz nach Europa. Hauptabnehmer waren Deutschland, Belgien und Frankreich. Besonders im Sommer stiegen die Exportmengen auf Spitzenniveau:
36,8 Mrd. Kubikmeter wurden in die Länder transportiert. Die Absätze von Mai bis August toppten damit den bisherigen Rekordexport aus dem Jahr 2017. In der Gesamtsumme schaffte es Gassco allerdings nicht, das Vorjahr zu übertreffen. 117,4 Mrd. Kubikmeter Gas schossen vor zwei Jahren durch die Leitungen und damit 3,2 Mrd. Kubikmeter mehr als der Wert der aktuellen Bilanz. (ls)



