Auch Wärmepumpen sind zuletzt teurer geworden. (Symbolfoto)

Auch Wärmepumpen sind zuletzt teurer geworden. (Symbolfoto)

Bild: © Uwe Anspach/dpa

Die Energie-Einspar-Initiative Berlin (EEIB) wurde vergangenes Jahr im Zuge der Energiekrise von verschiedenen Berliner Unternehmen und Organisationen, darunter die Gasag, die Berliner Energieagentur, die Berliner Stadtwerke sowie die Schornsteinfeger-Innung, gegründet. Ziel der Vereinigung ist es die Hauptstädter:innen beim Energiesparen zu unterstüzten. Diesen Winter soll das Angebot nun um 1000 Heizungschecks ergänzt werden.

1000 Heizungen in Berliner Gebäuden sollen auf ihre Effizienz untersucht werden. Durchgeführt werden sollen die Checks von Hausmeister:innen und technischem Personal. Damit diese fit für ihre Aufgabe sind, dafür sorg eine eigens konzipierte Schulung in Zusammenarbeit mit der Schornsteinfeger-Innun Berlin, der Innung SHK Berlin und dem BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen.

Eigenes Schulungsangebot für Hausmeister:innen und technische Mitarbeiter:innen

Die Heizungschecks sollen als Grundlage für Fachbetriebe dienen, weiterführende Maßnahmen, wie hydraulische Abgleiche durchzuführen, um letztlich den Verbrauch zu reduzieren.

Wie im vergangenen Jahr wird die Initiative darüber hinaus auch wieder hilfreiche Tipps zum Heizen und zum Stromsparen geben. So können sich Verbraucher:innen im Gasag-Zukunftsladen oder im Kundenzentrum der Berliner Stadtwerke sogenannte Raumklimakarten besorgen. Diese geben einen schnellen Überblick über die optimale Temperatur und Luftfeuchte im Raum und verweisen auf weitere Serviceangebote. (lm)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper