Christian Pletl, Leiter Dezentrale Erzeugung und Erneuerbare Energien regional bei den SWM, und Peter Romanow, Bereichsleiter bei "Max Streicher", bei der Präsentation der mobilen Anlage (vorne und links, jeweils mit Krawatte).

Christian Pletl, Leiter Dezentrale Erzeugung und Erneuerbare Energien regional bei den SWM, und Peter Romanow, Bereichsleiter bei "Max Streicher", bei der Präsentation der mobilen Anlage (vorne und links, jeweils mit Krawatte).

Bild: © SWM

Geothermie-Versorgungsunternehmen aus ganz Deutschland haben sich in der Initiative "Wärmewende durch Geothermie" zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen sie das Potenzial der Geothermie auf die wirtschafts- und energiepolitische Agenda heben. Sie werden dabei unterstützt von Unternehmen der Bau- und Zulieferindustrie, Verbänden und Forschungsinstituten und sind offen für weitere Teilnehmer.

Der erste Impuls für diese deutschlandweite Initiative kam von den Geothermie-Unternehmen der drei Münchner Landkreis-Gemeinden Grünwald, Unterhaching und Pullach sowie dem größten kommunalen Energieversorger Deutschlands, den Stadtwerken München.

Faire Rahmenbedingungen schaffen

Alle Beteiligten sind überzeugt, dass die Geothermie in der Lage ist, die Wärmewende in großen Schritten nach vorn zu bringen. Dazu brauche es allerdings faire und nachhaltige Rahmenbedingungen. Konkret spricht sich die Initiative für die Förderung von Geothermieprojekten und Wärmenetzen, die Unterstützung durch Wissenschaft und Forschung und einen breiten gesellschaftlichen Diskurs zu den Chancen der Geothermie aus.

Um für ihr Anliegen zu werben, wollen die Mitglieder der Initiative mit Städten, Landkreisen und Kommunen, mit Stadtwerken, Verantwortlichen in Landes- und Bundesministerien, Wirtschaftsforschungsinstituten, Multiplikatoren der Energiebranche sowie mit Unternehmen aus der Industrie und Finanzbranche in den Dialog treten. (amo)

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