Wärme

Fernwärme erweist sich als Glücksfall für München

Wie sich eine CO2-freie Fernwärme in München bis 2040 realisieren lässt, zeigt eine Studie der Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaf (FfE). Die SWM profitieren dabei von den geologischen Besonderheiten in der Landeshauptstadt.
28.10.2018

Die Geothermieanlage in Riem.

Die Stadt München will bis 2050 weitgehende klimaneutral sein und den Ausstoß an Treibhausgasen auf 0,3 Tonnen pro Kopf senken. Einen bedeutenden Teil nimmt dabei der Wärmesektor ein. So stießen die Gebäude in München 2014 einen wärmebedingtes CO2 in einer Größenmenge von 2,8 Mio. Tonnen aus.

Die Stadtwerke München (SWM) haben ihre Fernwärmevision 2012 bereits vorgestellt: Demnach wollen sie bis 2040 die komplette Fernwärme CO2-neutral erzeugen – überwiegende aus Geothermie.

Drei Anlagen liefern bereits Wärme für 30 Prozent der Münchner Haushalte

In Riem, Sauerlach und Freiham stehen inzwischen…

Weiterlesen mit ZFK Plus

Lesen Sie diesen und viele weitere Artikel auf zfk.de in voller Länge.
Mit einem ZfK+-Zugang profitieren Sie von exklusiven Berichten, Hintergründen und Interviews rund um die kommunale Wirtschaft.
Jetzt freischalten

Sie sind bereits Abonnent? Zum Log-In