Symbolischer Spatenstich für eine klimafreundliche Nahwärmeversorgung (v.l.): LEW-Vorstandsmitglied Norbert Schürmann, Bad Grönenbachs Erster Bürgermeister Bernhard Kerler und Christoph Knepel, Geschäftsleitungsmitglied Baugrund Süd.

Symbolischer Spatenstich für eine klimafreundliche Nahwärmeversorgung (v.l.): LEW-Vorstandsmitglied Norbert Schürmann, Bad Grönenbachs Erster Bürgermeister Bernhard Kerler und Christoph Knepel, Geschäftsleitungsmitglied Baugrund Süd.

© LEW/Bernd Feil

Gemeinsam mit den Lechwerken hat die Stadt Bad Grönenbach im Allgäu die Realisierung einer klimafreundlichen Wärmeversorgung gestartet. Zukünftig sollen 30 Wohneinheiten eines Neubaugebiets mit Erdwärme beheizt werden. Zunächst wurde mit den Bohrungen für den Einbau der dafür notwendigen Wärmesonden begonnen.

Die LEW haben das Konzept gemeinsam mit der Marktgemeinde Bad Grönenbach entwickelt. Es setzt auf eine Kombination aus Wärmesonden und Wärmepumpen. Das Besondere daran: Alle 30 Wohneinheiten werden bereits bei der Erschließung der Grundstücke mit Wärmesonden ausgerüstet. Die Kosten dafür trägt die Marktgemeinde. (pm)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper