Weiter Blick in den Südwesten Polens: die Stadtwerke Görlitz eröffnen eine Filiale in Zgorzelec

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Bild: @ SWG

Die Produktion der Fernwärme erfordert bei den Stadtwerken Gießen (SWG) noch immer gewisse Mengen fossiler Energie – hauptsächlich Erdgas. Das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) schreibt ab Januar 2021 einen CO2-Preis von 25 Euro pro Tonne vor. Daher werden die SWG die Preise für Fernwärme zum Jahresbeginn um 0,604 Cent pro kWh netto erhöhen.

Der kommunale Energieversorger habe die durch das BEHG neu entstehenden Kosten ermittelt und auf die gesamte Absatzmenge umgelegt, wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht.Trotz des Preisanstiegs bleibe Fernwärme aber weiterhin attraktiv, so die SWG. Denn wer beispielsweise mit Öl heize, werde deutlich stärker vom neuen CO2-Aufschlag belastet. (jk)

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