Wollen Wels noch klimafreundlicher machen: (von links) Werner Steinecker (Energie AG Oberösterreich), Florian Niedersüß (EWW Gruppe) und Bürgermeister Andreas Rabl.

Wollen Wels noch klimafreundlicher machen: (von links) Werner Steinecker (Energie AG Oberösterreich), Florian Niedersüß (EWW Gruppe) und Bürgermeister Andreas Rabl.

Bild: © EWW

Der Energieversorger EWW AG, dessen Tochter Wels Strom und der Konzern Energie AG Oberösterreich wollen nach eigenen Angaben die Energiewende im österreichischen Wels massiv vorantreiben und den 60.000-Einwohner-Ort zur klimafreundlichsten Stadt des Landes machen.

In Rahmenverträgen vereinbarten die Unternehmen, die klimafreundliche Wärmeversorgung für Haushalte und Unternehmen im Raum Wels massiv auszubauen. Dafür wollen sie deutlich mehr Abwärme aus der Welser Abfallverwertungsanlage nutzen, schreibt die EWW AG in einer Pressemitteilung.

Neues Kraftwerk ab 2022

Zudem wolle die Energie AG Oberösterreich von 2022 an das neue Kraftwerk Traunleiten und somit die gesamte Kraftwerkskette an der Traun betreiben, heißt es weiter. Das steigere die Effizienz bei der Produktion von grünem Strom.

Mehr Versorgungssicherheit

Die EWW AG ist überzeugt: Die vertiefte Zusammenarbeit der Unternehmen bei Wärme und Strom bedeute einen großen Beitrag für den Klimaschutz, erhöhe die Versorgungssicherheit und bringe zudem Synergieeffekte. (ab)

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