ZFK NachhaltigkeitsAWARDs 2026

Es ist soweit: Die Nominierten für die ZFK NachhaltigkeitsAWARDs 2026 stehen fest! Auch in diesem Jahr würdigt die ZFK damit das Engagement kommunaler Unternehmen für Klima- und Ressourcenschutz.

In den Kategorien Digitalisierung, Energie, Entsorgung, Mobilität und Wasser stehen jeweils drei Projekte zur Auswahl.

Jetzt sind Sie gefragt: Stimmen Sie für Ihre Favorit:innen ab!

Die Online-Abstimmung der ZFK NachhaltigkeitsAWARDs ist vom 1. bis zum 21. Oktober für Sie freigeschaltet. Sie haben für jede Kategorie eine Stimme. Aus den Ergebnissen des Publikumsvotings werden die Gewinner:innen der ZFK NachhaltigkeitsAWARDs ermittelt.


Welche Projekte stehen im Finale?

Von Neumünster bis Augsburg, von Dresden bis Köln: Die Nominierten für die ZFK NachhaltigkeitsAWARDs kommen aus ganz Deutschland. Sie setzen sich gegen Greenwashing ein, sichern die Trinkwasserversorgung oder nutzen bestehende Ressourcen auf innovative und kreative Weise.

Unsere Jury hat alle eingereichten Projekte bewertet und drei Finalisten je Kategorie ausgewählt. Hier sehen Sie alle Projekte die zur Auswahl stehen.

Kategorie: Digitalisierung

Lechwerke AG

Inno.Live schafft die digitale Grundlage für nachhaltige und intelligente Kommunen. Ein flächendeckendes, energieeffizientes Sensor- und Datennetz macht kommunale Infrastruktur und lokale Umweltdaten digital sichtbar und befähigt so Kommunen zum effizienteren Einsatz von Wasser, Energie, Zeit und Finanzen.

Die Anwendungsfälle sind vielfältig: Feuchtigkeitssensoren ermöglichen eine bedarfsgerechte Bewässerung, intelligente Abfallbehälter optimieren Entsorgungsrouten, digitale Beleuchtungslösungen senken den Energieverbrauch, Temperatursensoren machen die Hitzeentwicklung in Innenstädten transparent und Pegelsensoren bilden einen Teil des kommunalen Hochwasser-Monitorings.

Kern der Lösung ist ein skalierbares Smart-City-Ökosystem aus einer Hand mit passender Infrastruktur (Sensorik, LoRaWAN-Funknetz und digital angebundenen Ortsnetzstationen) und einer Plattform, wo die gewonnenen Daten zentral zusammengeführt und in konkrete Handlungsmöglichkeiten übersetzt werden.

Kasseler Verkehrs- und Versorgungs-GmbH

Mit dem „EmpCo-Checker“ setzt die Kasseler Verkehrs- und Versorgungs-GmbH (KVV) einen neuen Standard für transparente Nachhaltigkeitskommunikation. Als KI-gestützte „First Line of Defense“ gegen Greenwashing prüft dieser Agent geplante Kommunikations- und Marketingaussagen automatisiert auf Konformität mit der EU-EmpCo-Richtlinie.

Die Disruption: Er fungiert nicht als starre Blockade, sondern als kognitiver Sparringspartner. Über eine Ampellogik warnt er vor pauschalen Claims (wie reinem Offsetting) und liefert sofort rechtskonforme, belegbare Formulierungsvorschläge. So werden unsere Teams kontinuierlich „on the job“ geschult.

Der Impact ist systemisch: Indem irreführende Claims blockiert werden, lenkt der Agent Investitionen von reinen Marketingbotschaften in echte, physische Emissionsreduktionen um. Er schützt den Nachhaltigkeitsdiskurs, befähigt Konsumenten zu fundierten Entscheidungen und übersetzt ethische Leitplanken in einen skalierbaren Workflow. Klimaschutz durch radikale Transparenz.

Beispiel-Projekte aus den Vorjahren

Die Wärmewende scheitert nicht am Willen, sondern am Netz: Jede neu geplante Wärmepumpe wird zur Lastspitze im Verteilnetz. Die EWR Gruppe hat dafür den Netzmaster entwickelt, einen digitalen Zwilling, der das gesamte Konzessionsgebiet vollständig digitalisiert.

Die EWR Climate Connection speist darin die von ihr durchgeführten kommunalen Wärmeplanungen ein. Gebäude-, Verbrauchs- und Potenzialdaten treffen auf die reale Stromnetzentwicklung. Zusätzlich fließen öffentliche Gefahrenkarten zu Überschwemmungen und Starkregen ein, sodass Infrastruktur nie wieder blind an der falschen Stelle geplant wird.

Aus Beratung und Netzplanung wird so ein System, das Wärmewende, Netzausbau und Klimaanpassung erstmals gemeinsam denkt, statt in Insel-Tools. Ein Modell, das zeigt, wie Kommunalversorger die größte Infrastrukturaufgabe seit Jahrzehnten digital und zukunftssicher lösen.

Kategorie: Energie

Stadtwerke Hettstedt GmbH

Mit dem Projekt „Grüne Fernwärme Hettstedt“ entwickeln die Stadtwerke Hettstedt ihr bestehendes Fernwärmesystem zu einer zunehmend erneuerbaren und ressourceneffizienten Wärmeversorgung weiter. 

Kern ist die neue Energiezentrale mit Anlagen zur Nutzung von Umweltwärme, einem geothermischen Wärmespeicher sowie drei Warmwasserspeichern mit jeweils 125 m³. Über eine rund 800 Meter lange Fernwärmetrasse DN 250 wird die neue Energiezentrale mit dem bestehenden Fernwärmenetz verbunden.

Das Besondere ist der systemische Ansatz: Erneuerbare Wärmeerzeugung, Umweltwärme, kurz- und langfristige Wärmespeicherung sowie vorhandene Netzinfrastruktur werden intelligent miteinander verknüpft. Dadurch kann der Einsatz fossiler Energieträger schrittweise reduziert, erneuerbare Wärme flexibel genutzt und gleichzeitig eine sichere und wirtschaftliche Wärmeversorgung gewährleistet werden.

SachsenEnergie AG

Im Stadtteil Dresden-Gorbitz befindet sich ein lokales Wärmenetz. Dieses wird derzeit aus dem Primärnetz über eine Wärmeübertragerstation mit Wärme versorgt. In Zukunft soll das Grubenwasser aus einem Entwässerungsstollen alter Bergbaugebiete thermisch genutzt werden. Der Stollen leitet Wasser, das unter Tage anfällt, in die Elbe ab.

Damit es thermisch genutzt werden kann, ist eine Förderung des Grubenwassers an die Oberfläche erforderlich. Nach dem Wärmeentzug wird das Grubenwasser wieder in den Stollen zurückgegeben. Zur Unterbringung der Technik wird eine Kaverne im Stollen errichtet. Der Großteil der Technik wird oberirdisch angeordnet, um einen einfachen Betrieb zu ermöglichen. Um die Wärme bedarfsgerecht einzuspeisen, wird neben der Wärmepumpe ein Speicher vorgesehen.

Aufgrund geringer Lasten ist im Sommer eine Einspeisung der Wärme in das zentrale Fernheiznetz vorgesehen. Somit besteht die Möglichkeit, die konstant verfügbare Wärmequelle Grubenwasser ganzjährig effizient zu nutzen.

EVI Energieversorgung Hildesheim GmbH & Co. KG & Kommunale Nährstoffrückgewinnung Niedersachsen GmbH

Für das Gelingen der kommunalen Wärmewende in Hildesheim wurde zwischen der EVI Energieversorgung Hildesheim GmbH & Co. KG (EVI) und der Kommunalen Nährstoffrückgewinnung Niedersachsen GmbH (KNRN) ein Wärmeliefervertrag geschlossen.

Basis des Projekts ist das Recycling des im Klärschlamm enthaltenen Phosphors, den 22 rein kommunale Abwasserentsorger über die gemeinsame Gesellschaft KNRN in Hildesheim thermisch verwerten. Die dabei entstehende Wärme wird in das öffentliche Fernwärmenetz der EVI eingespeist, wodurch ein erheblicher Anteil des Wärmebedarfs aus diesem Reststoff gewonnen wird.

Die Wärmeversorgung wird durch die von der KNRN in die Logistikkette integrierte Volltrocknung von ca. 1/3 der Klärschlammmenge möglich.

Dazu errichtet die KNRN eine Monoklärschlammverbrennungsanlage (MKVA) in Hildesheim und auf dem Gelände der Müllverbrennungsanlage in Hameln eine Klärschlammtrocknungsanlage (KTA).

Herausragend ist hierbei die Vernetzung der Ver- und Entsorgung der Kommunen.

Kategorie: Entsorgung

Ver- und Entsorgungsbetrieb Waltrop AöR

Self-Service auf dem Wertstoffhof! Der Recyclinghof des Ver- und Entsorgungsbetriebs Waltrop AöR ist seit dem 10. Juli 2026 auch ohne Personal geöffnet. Über die MAEX-App buchen bereits über 800 Waltroper Bürgerinnen ein Zeitfenster und öffnen das Tor selbstständig mit einem Tipp auf dem Smartphone. Das ist montags bis freitags bis 20 Uhr und samstags den ganzen Nachmittag möglich. Aus bisher 46 Öffnungsstunden pro Woche werden 69 nutzbare Stunden.

Dazu hat es keinen Neubau und keine zusätzliche versiegelte Fläche benötigt, sondern nur einen minimalen Eingriff in Form eines kleinen Computers am vorhandenen Einfahrtstor, der die Toröffnung auslösen kann.

Der Wertstoffhof ist der einzige Rückgabeort für Metalle, Altholz, Sperrmüll und Grünschnitt und war bisher dann geschlossen, wenn die meisten Menschen Zeit haben. Waltrop hat das in wenigen Wochen geändert, und die Bürger:innen profitieren von einem großen Mehr-Service, der sich in über 160 Buchungen pro Monat äußert.

Stadtwerke Sindelfingen GmbH

Warum wertvollen Bodenaushub entsorgen, wenn er auf unseren Baustellen wieder zum Baustoff werden kann? Durch die Anwendung von Flüssigboden machen die Stadtwerke Sindelfingen aus Aushub eine Ressource. Das Material wird geprüft, aufbereitet und mit Wasser und Tonmineralien zu einem fließfähigen Baustoff verarbeitet, der für die Verfüllung von Leitungsgräben eingesetzt wird.

Das Besondere: Wir haben kein neues Verfahren entwickelt, sondern eine bestehende Idee erfolgreich in die Anforderungen der Baupraxis eines Versorgungsunternehmens überführt. Aus Entsorgungsaufwand wird gelebte Kreislaufwirtschaft.

Was 2024 als Pilotprojekt begann, ist heute fester Bestandteil unserer Bauweise: Flüssigboden kommt bei rund 80 % unserer Baumaßnahmen zum Einsatz. Jährlich werden so 8.000–10.000 m³ Boden wiederverwendet, 5.500 t Sand eingespart und 6.000 m³ Deponievolumen geschont. Im Pilotprojekt wurden 37 % CO_2 eingespart. Weniger schwere Maschinen und Transporte reduzieren die Lärmbelastung für Anwohnende.

Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld stellvertretend für das Konsortium

Batterien in Elektroaltgeräten sind wertvolle Rohstoffquellen. Zugleich verursachen falsch sortierte Lithium-Akkus erhebliche Brandrisiken in Wertstoffhöfen, Transporten und Recyclinganlagen. BattOut setzt deshalb dort an, wo sichere Kreisläufe beginnen: bei der Annahme am Wertstoffhof. 

Ein neu entwickeltes Erkennungssystem kombiniert Kameras, 3D-Sensorik, Gewichtsdaten und KI, um zu erkennen, ob ein Gerät eine Batterie enthält. Ein intuitives Assistenzsystem gibt Mitarbeitenden direkt eine Sortierempfehlung; ihre Rückmeldung fließt wiederum in die Weiterentwicklung ein. So sollen Fehlwürfe reduziert, batteriefreie und batteriehaltige Stoffströme zuverlässiger getrennt und wertvolle Rohstoffe wie Lithium, Kobalt, Nickel, Kupfer oder Aluminium hochwertiger recycelt werden. 

Der Prototyp wird unter realen Bedingungen am Wertstoffhof Bielefeld erprobt und von Beginn an auf die Übertragbarkeit auf weitere kommunale Wertstoffhöfe ausgerichtet.

Kategorie: Mobilität

Kommunalunternehmen Stadtwerke Pfaffenhofen a. d. Ilm

„Bitte Wenden!“ beweist, dass die Mobilitätswende auch in kleineren Städten erfolgreich, bürgernah und übertragbar gelingen kann. Das Projekt verbindet Car- und Bikesharing, kostenlosen Stadt- und Expressbus sowie wohnortnahe Infrastruktur. 

Sein besonderes Prinzip: testen, lernen, anpassen und erfolgreiche Lösungen übertragen. Bürgerinnen und Bürger wirken durch ihre Nutzung und Rückmeldungen unmittelbar an der Weiterentwicklung mit. So entstanden aus knappen Flächen und fehlenden Stromanschlüssen flexible, PV-versorgte Fahrradboxen, die ohne Netzanschluss betrieben werden. Seit Projektbeginn trägt das Projekt zu einer rechnerischen CO₂-Einsparung von rund 700 Tonnen bei. 

Das 2024 bereits zweifach ausgezeichnete Projekt macht nachhaltige Mobilität nicht nur verfügbar, sondern gemeinsam veränderbar und schafft damit ein praxiserprobtes Vorbild zur Gestaltung der Mobilitätswende für weitere Kommunen.

IGOB - Interessengemeinschaft Ostbahn e.V.

Die Ostbahn (Berlin–Küstrin-Kietz–Kostrzyn–Gorzów) ist die kürzeste Schienenverbindung zwischen Berlin und Westpolen – auf deutscher Seite bis heute eingleisig und ohne Elektrifizierung.

Die Interessengemeinschaft Ostbahn e.V. baut und betreibt die Strecke nicht. Sie ist die kommunal getragene Stimme der Region: Kommunen, Kammern, Planungsverbände und der polnische Powiat Gorzowski treten seit Jahren gemeinsam gegenüber Bund, Land und EU für eine Elektrifizierung, den zweigleisigen Ausbau, die Seelower Kurve und einen Stundenhalt an allen Stationen ein.

Diese Beharrlichkeit wirkt in kleinen, wichtigen Schritten: 2026 wurde die Ostbahn gesetzlich verankert – Infrastruktur-Zukunftsgesetz, Anlage 3 zum AEG, Position 55.

Ein Ausbau könnte den Dieselbetrieb auf 89 km beenden und somit spart rund 4.000 t CO2 jährlich einsparen. Weil die Trasse historisch zweigleisig war, entsteht dabei kein Hektar neuer Flächenverbrauch.

SWU Verkehr GmbH

Unter Sektorenkopplung im ÖPNV versteht die SWU, dass die E-Bus-Ladeinfrastruktur mit der Bahnstromversorgung der Straßenbahn gekoppelt ist. Bei den meisten Verkehrsbetrieben sind diese Systeme vollständig getrennt, oft sind auch verschiedene Unternehmenseinheiten für die Einrichtung und den Betrieb dafür jeweils verantwortlich, wodurch Synergien verloren gehen. 

Besonders ist auch die direkte Kopplung von E-Busladeinfrastruktur mit der Stromversorgung der Straßenbahn auf der Gleichspannungsebene. Dafür kommt beim Bus eine Gleichstromladetechnik zum Einsatz, um möglichst verlustfrei zu koppeln. Insgesamt wird dadurch eine besonders effiziente Nutzung der Energie möglich. Zum Beispiel kann der von der Straßenbahn beim generatorischen Bremsen rekuperierte Strom auch zur Ladung von E-Bussen genutzt werden. Ein weiterer positive Effekt ist die Schaffung einer zusätzlichen Redundanz und der Betrieb ist resilienter.

Kategorie: Wasser

SWN Stadtwerke Neumünster GmbH

Die Stadtwerke Neumünster entziehen ihrem eigenen Trinkwasser mittels einer Wärmepumpe Wärme, um damit klimafreundlich zu heizen. Als eines der ersten Wasserwerke Deutschlands. Möglich wurde dies durch eine Anpassung der Trinkwasserverordnung 2023. 

SWN erwirkte die behördliche Genehmigung und realisierte anschließend eine technisch aufwendige, mehrfach abgesicherte Anlage: Statt Sole kommt reines Wasser zum Einsatz, Wärmetauscher sind doppelwandig ausgeführt, Sensorik schützt vor jedem Kontaminationsrisiko. Das Ergebnis: 45 kW Wärmeleistung, eine Jahresarbeitszahl von rund 4 und rund 75 % weniger Stromverbrauch gegenüber einer konventionellen Heizung – bei einem Wasserverbrauch von exakt null zusätzlichen Litern.

Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet, um eine bundesweite Regelung für die Nutzung von Trinkwasser als Wärmequelle vorzubereiten. Neumünster zeigt: Klimaschutz und Trinkwasserschutz schließen sich nicht aus - sie lassen sich intelligent verbinden.

rhenag Energie (rhenag Rheinische Energie AG)

Wie können Wälder im Klimawandel in unserer Region bestehen? Dies ist die Schlüsselfrage, der rhenag – wissenschaftlich fundiert – auf einer Forschungsfläche nachgehen will.

Das Ökosystem „Wald“ ist ein wichtiger Baustein für den Klimaschutz. Wälder sind Multitalente, sie sind Luftfilter, Wasserspeicher, Sauerstoffspender und Holzlieferant. 
Im Gemeinschaftsprojekt mit dem Wahnbachtalsperrenverband (WTV) als Eigentümer des Geländes sammelt rhenag Erkenntnisse, wie ein standortgerechter, resilienter Wald beschaffen sein muss und hat dafür auf einer Fläche rund 4 Hektar 12.000 Bäume gepflanzt, die in den nächsten Jahren/Jahrzehnten wissenschaftlich untersucht werden. 

Wissenschaftlicher Partner ist die Technische Universität München als eines der führenden Institute auf dem Gebiet der Waldforschung und ab September die Universität Göttingen, Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt. Es geht in dem Projekt um mehr als um reine Wiederaufforstung. 

Neben der Fläche wurde ein Walderlebnispfad gebaut, dort kann an sechs Stationen der Wald erlebbar gemacht werden.

Wasserbeschaffungsverband Kreis Herford-West vertreten durch die Technische Betriebsführung, Energie- und Wasserversorgung Bünde GmbH

ÜKOWA – Überregionale Kooperation von Wasserversorgungsunternehmen

Sauberes Trinkwasser ist keine Selbstverständlichkeit. 25 kommunale Wasserversorger aus Ostwestfalen-Lippe und Melle haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam die Trinkwasserversorgung der Zukunft zu sichern. 

ÜKOWA entwickelt erstmals ein regionales Zukunftskonzept für nachhaltiges Wassermengenmanagement – mit gemeinsamer Datenbasis, Klimaprognosen bis 2060 und Szenarien für Wasserdargebot und -bedarf. 

Das Projekt stärkt die Resilienz der Versorgung gegenüber Dürren und Klimafolgen, schafft Grundlagen zur Konfliktprävention zwischen Trinkwasser, Landwirtschaft und Naturschutz – und liefert eine Blaupause für andere Regionen in Deutschland.


Herzlichen Dank an die DKB, unseren Sponsor der Kategorie Digitalisierung.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Ihre Ansprechpartnerin

Bei Fragen melden Sie sich bitte bei:
Pauline Faust
ZFK Redakteurin
p-faust@zfk.de

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