So soll die Gigafactory im US-Bundesstaat Nevada von Tesla aussehen, die noch dieses Jahr die Produktion aufnehmen soll. Gegen die geplante Fabrik des E-Autobauers bei Berlin regt sich allerdings Protest.

So soll die Gigafactory im US-Bundesstaat Nevada von Tesla aussehen, die noch dieses Jahr die Produktion aufnehmen soll. Gegen die geplante Fabrik des E-Autobauers bei Berlin regt sich allerdings Protest.

Bild: © Tesla

Rund 5300 Anträge auf den Umweltbonus haben Fahrer von Elektroautos beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im April eingereicht. Damit steigt die Gesamtzahl der Förderanträge seit Beginn im Juli 2016 auf rund 114 000 an. Käufer von Elektroautos erhalten aus diesem Topf 4000 Euro; wer sich einen Plug-In-Hybrid anschafft, bekommt 3000 Euro, jeweils zur Hälfte vom Staat und von den Autoherstellern.

Die Markteinführung des Modells 3 von Tesla vor wenigen Monaten hat die Nachfrage nach dem Umweltbonus beim BAFA zwar belebt, aber nicht völlig auf den Kopf gestellt. Mittlerweile scheint der erste Schwung sogar wieder abzuflauen.

Immerhin: Für rund 40 Prozent aller April-Anträge bei reinen Batterie-elektrischen Autos waren Renault Zoe und Tesla Model 3 verantwortlich, berichtet das Internet-Portal electrive.net. Während aber für den Franzosen mit 844 Anträgen rund 40 mehr eingingen als im März, sank die Zahl für den Amerikaner schon wieder deutlich um 76 auf 735 Anträge. Dennoch schaffte es Tesla erstmals unter die Top Ten der Hersteller. Bei den Plug-in-Hybriden dominierte der Mitsubishi Outlander PHEV mit 671 Anträgen, was knapp der Hälfte Anteil bei den Hybriden entspricht. (wa)

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